1/6 – 5/6, Kathmandu > Pokhara

🇩🇪 Hallo lieber Freund. Nachdem Fatima und ich vom Wandern zurück in die Jugendherberge gekommen sind, haben wir unsere neue Mitbewohnerin kennengelernt – Asuka, halb Deutsche und halb Japanerin, eine Tänzerin, die in Berlin lebt.

🇩🇪 Asuka schlug mir vor, am nächsten Morgen mit ihr einen Yogakurs zu besuchen.

🇩🇪 Es ging ungefähr eine Stunde. Obwohl ich verwirrt war über die verschiedenen Namen der Yogaposen, die der Lehrer erwähnte, folgte ich der Praxis und kam ins Schwitzen. Ich denke, es hat mir ein wenig geholfen, die Müdigkeit vom Wandern zu lindern.

🇩🇪 Da der Yogalehrer den nahe gelegenen Hindu-Tempel Pashupatinath erwähnte, beschlossen Asuka und ich, ihn uns anzusehen.


🇩🇪 Der Pashupatinath-Tempel ist ein Hindutempel, der Lord Pashupati gewidmet ist, und befindet sich in Kathmandu, Nepal, in der Nähe des Bagmati-Flusses. Er ist derzeit der größte Tempel der Welt und auch einer der ältesten Tempel. (Wikipedia)










🇩🇪 Der Pashupatinath-Tempel, der auch einfach als „Tempel der brennenden Leichen“ bezeichnet wird, wurde im 19. Jahrhundert erbaut. Als einer der wichtigsten Hindu-Tempel werden hier täglich Feuerbestattungen von Hindus durchgeführt.


🇩🇪 Dies ist der Ort, an dem der tote Körper eingeäschert wird. Als Hindus glauben die Nepalesen, dass nach der Einäscherung die Asche des Verstorbenen in den Bagmati-Fluss gestreut wird und die Seele des Verstorbenen von den Wellen befreit wird.

🇩🇪 Eigentlich war ich weder berührt noch spürte ich die spirituelle Kraft des religiösen Glaubens. Für mich sind das nur ein paar kompliziertere Rituale, die von Menschen gemacht werden. Was hat unser Freund gesagt? „Lass die Toten die Toten begraben…“

🇩🇪 Am Abend hatten wir eine süße, fröhliche Mädchenzeit auf der Dachterrasse der Jugendherberge.

🇩🇪 Am nächsten Morgen fuhren Fatima und ich mit dem Bus nach Pokhara, einer Stadt in Zentralnepal.













🇩🇪 Unser Hostel in Pokhara.


🇩🇪 Vielleicht lag es an der langen Busfahrt oder auch an der Müdigkeit der letzten Tage, dass ich am nächsten Tag wieder krank wurde. Fieber und Schmerzen am ganzen Körper. So verbrachte ich buchstäblich den ganzen Tag im Bett und fühlte mich schlecht. Aber ich muss lernen, dass auch das ein wichtiger Teil meiner Reise ist und dass es besser ist, sich damit abzufinden, als zu kämpfen. Zum Glück ging es mir am nächsten Tag schon viel besser.

🇩🇪 Vielleicht mache ich eine Verwandlung durch, so wie eine Schlange, die sich häutet?

🇩🇪 Am nächsten Tag entspannte ich mich.

🇩🇪 Ich habe hier immer noch keinen wirklichen Plan, mal sehen, was als nächstes kommt. Namaste.🙏🏼❤️
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Spuren-Auffahren bei (gefühlten) Minus 50 Grad auf der Haut – ein Teil des 24/7 Traumberufes als
Natur-Pur-Tour – an der
1995 mit Freundin Hilka im Garten
Der LappeSchlappe und der Mitternacht-See
1996 – zeige Reservepapa Lasse meine Hauserweiterungs-Pläne
Weißer Strand und glasklares Trinkwasser – was will man(n) meer
1998 mit Freundin Sanne vorm Haus (
1999 – mit dem
2000 – mit Freundin Silvia auf dem
Sommer 2004 mit Sohn Björne auf der
(Tief)Schnee-Männer
2007 mit Tochter Monia und Silvia im Bus
Landung mit dem Jetski
Frühlingswinter-„Meditation“
Vom Inseldorf (Bildmitte) über den Storavan-See
Tourenski-Guide
Lappish-Mallorca
A Guader hälts aus – ond om an Schlechda ischs ned schad
Baum-Troll
Familienausflug (Monia im Pulka)
Feuer-Teufel
Auf der alten Brücke zum Inseldorf
2012 – Selbstfindung nach dem Weggang der Familie
2013-2016 – im
2014 – mit Freundin Carmen nach
2015 – ungeplante
2016 – ungeplante
2017 – nach Radtour und Sri Lanka Albtraum frei l(i)eben mit Xiao
Überführung der Harley des Freundes durchs Inseldorf
Kanutour zur Mitternachtssonne
Eisbrecher
Schneeschuh-Bergtour überm Inseldorf
Mitternachtssonne-Geburtstagsnacht mit Frau Xiao
Rollertour ins Grenzgebirge
Lichtgestalten – oder – Die Schöne und das Frange