`sitze auf dem Terrassenboden und lehne an der Birke – die sowohl für die abertausende Ameisen (auf ihrem Weg den Stamm hinauf zu den Blättern um sich zu nähren) wie auch für mich (der ihren Schatten und ihre Energie bekommt) eine wunder-volle „Schwester“ ist.
`darf froh sein, dass ich nicht auf den verständlichen Rat so manch eines Reisegastes hörte und die Birke, wie auch den großen Ameisenbau an ihrem Fuße, entfernt habe! Die Birke wegen des besseren Seeblickes und die Ameisen wegen deren vermeintlich zahlreichen Besuchs im Haus. Die Birke und Ameisen waren schließlich lange vor meiner Einwanderung nach Schwedisch-Lappland hier (zu der mich Leben 1991 WUNDERnvoll geführt hatte) und sind meine lieben Freunde – leider kann ich (körperlich) nur die Birke umarmen. Aber ich habe mit ihnen „gesprochen“ – einfach so, direkt aus dem Herzen, ohne nachzudenken und so herrscht ein stilles freundschaftliches Miteinander zwischen uns! Natürlich dürfen sie hierbleiben und sich von unserer vitalen Schwester ernähren – und sie meiden, wider aller Gäste-Befürchtungen und Logik, sowohl die Terrasse (die ich um die Birke herum baute) als auch das Haus.
Es ist (in meiner Situation) ein so irrsinniger, unrealer Friede mit einer so tiefen Liebe und Verbundenheit zu allem um mich herum, dass ich plötzlich ver-rückt/zückt zu den Hummeln spreche, die sich an den Blumen neben mir laben – kann nicht mal (mehr) sagen ob es verbal oder nur gedanklich geschah. 🙃
„Könnt ihr meine Liebe spüren – spürt ihr wie nah ich euch bin – wie unendlich dankbar ich für euch und die ganze Schöpfung bin?“ Und als auch noch eine Libelle hinzukommt: „Oh hallo! – wie wunder-voll! – falls du meine Liebe spürst, vielleicht magst` es mir ja irgendwie zeigen?“ Eine Weile später – wieder in meinem Alltag (Verstand-Käfig), mit schnellen Schritten gedankenverloren unterwegs durch den Garten zum Tretboot, werde ich total geschockt! 😲
Ein riesiges Insekt (während meiner schnellen Schritte wohlbemerkt) landet auf meinem Stirnansatz zwischen den Augen!
`bin so perplex, dass ich „LebenSeiDank“ nicht mal reflexmäßig dieses riesige Teil direkt vor den Augen wegwischen kann und bevor ich richtig zum Be-Greifen komme, fliegt es weiter – eine Libelle!!! 🤯 😘
Erst Wochen später darf ich verstehen was da geschehen war (wie bei fast allen meiner spirituellen Erfahrungen), als ich „zufällig“ lese, dass es sich bei Libellen um sehr mystische Tiere handelt – „Lufttänzerinnen zwischen den Welten, dafür bekannt, dass sie Gefahren und Hindernissen durch ihre Wendigkeit und unglaubliche Schnelligkeit leicht ausweichen können“ – und welch tiefe Bedeutung ihr Landeplatz, „das dritte Auge – energetische Verbindung zu Weisheit und Erkenntnis“, hat. Was hätte die Libelle besseres tun können um mir klar (und) verständlich zu machen: WIR SIND ALLE EINS 🥰 und sie deshalb natürlich jedes meiner Worte, meiner Gedanken und meiner Gefühle spürt und versteht! 😍
Und gut 12 Jahre später, am frühen Morgen des 26. September 2024, fällt mir das Hörbuch ‚Erinnerung eines Psychonauten‘ zu, in dem Albert Hofmann (dem die „Erfindung“ des LSD zugefallen ist) von seinem Erlebnis der Allverbundemheit berichtet hier der Ausschnitt:
Bevor ich 2012 die Patchakutec-Seite auf meiner Homepage erstellte, rief ich die Regisseurin & Produzentin Anja Schmidt an, um sie zu fragen ob es okay ist, dass ich „ihren“ herzergreifenden Film von der DVD konvertiere und ihn als mp4-Datei auf meine Homepage lade. Sie meinte zuerst, dass sie so viele Kosten hatte – und als ich ihr anbot sie großzügig finanziell zu unterstützen wurde es klar, dass es (wie zumeist) vor allem um den Stolz geht…
Ebenso erging es mir mit dem Bruno Gröning Freundeskreis, dass es zuerst undenkbar und hier sogar strafbar war – und nicht allzu lange später konnte jeder die Filme plötzlich offiziell und kostenfrei auf Youtube ansehen.
Am Anfang war meine Internetsuche nach bewussten Menschen in Schweden
………… 2011 – RolleMolle – 2023 …………
Nachdem mir Roland Mollbrandts PDF-BUCH „Året där alla tider möts“ (hier auf Deutsch: Das Jahr in dem sich alle Zeiten treffen) im Dezember 2010 zugefallen war und wir uns bei unserem Telefonat sofort tief verbunden fühlten, wollte ich ihn natürlich persönlich kennenlernen…
Meine (Tramp)-Tour zu Roland nach Hälleforsnäs (knapp 1000 km)
2.5.2011 Nachdem ich mit meinem Nachbar früh am Morgen nach Slagnäs zur E45 gelangte nimmt mich schon bald der LKW-Fahrer meines Baugeschäfts in Arjeplog die 100 km bis Storuman mit. Dort stehe ich dann allerdings viele Stunden am Ortsausgang, bevor ich endlich am späten Nachmittag knapp 70 km bis Vilhelmina weiterkomme… Nach 2 Stunden vergeblichen Wartens am Ortsausgang von Vilhelmina gehe ich am frühen Abend in den Ort zurück und bekomne gerade noch den Inlandsstraßen-Bus die 230 km nach Östersund. Der ältere Busfahrer interessiert sich für meinen Reisegrund sowie Gedanken und er bringt mich sogar zur Jugendherberge am Bahnhof wo wir noch unsere Adressen austauschen 😍3.5.2011 Nach tiefen Gesprächen mit anderen Herbergsgästen bis spät in die Nacht nehme ich um 6 Uhr morgens am gegenüberliegenden Bahnhof den Zug nach Stockholm und weiter nach Katrineholm, wo Roland bei der Ankunft um 12.30 Uhr schon mit dem Auto am Bahnhof wartet… …und mich die 30 km zu seinem Haus in Hälleforsnäs bringt. Dass er mich herzlich am Bahnhofsparkplatz im Auto sitzend und nicht am Bahnsteig empfangen hat wunderte mich nur wenig… …aber in welchem Chaos dieser bewusste, liebevolle Mitmensch lebt war für mich (noch) nicht verständlich 😢6.5.2011 Nach 3 Tagen in und um Hälleforsnäs sind wir nach Mittag aufgebrochen Richting Lappland und haben nach gut 600 km im Grenzgebirge bei Duved eine Gästehütte zur Übernachtung gemietet. 7.5.2011 – Zwei ehemalige Rennfahrer (Roland Rallye und ich Motocross) auf dem Weg übers Grenzgebirge zur tollen norwegischen Eismeerküste, wo Roland noch nie war!? Dass er (nur 13 Jahre älter) es mit seinen 60 Jahren kaum noch die paar Meter von der Passhöhe bis zur Aussichtskuppe schafft, macht mich traurig 😢Nach 250 km am Hafen in Lund angekommen Grillrast bis die Fähre um 22 Uhr nach Hofles ablegt.Fähre Lund-Hofles (9,5km – 30min.) Bei meinem herzlichen „Bruder“ spüre ich Heilung durch dieses wunderbare Stückchen Erde 🙏8.5.2011 – Kvisterø Fjordcamping Frühstück in unserer Gästehütte die nur einen guten Kilometer vom Fährhafen entfetnt ist 😍Idyllisches Küstensträßchen zwischen den Häfen in Hofles und Holm2. Fähre Holm-Vennesund (5,5km – 20min.)Fahrer-Meeting – Roland und der Kapitän Die zwei „Brüder“ und die sieben Schwestern („Dei sju systrene“) – von Auto, Hafen und Fähre aus Fähre Forvik–Tjøtta (17km – 70min.) Auch die dritte der 6 Fähren der RV17, ist bei diesem Traumwetter natürlich ein Genuss 🙏Nach 190 Tages-km mieten wir im Offersøy Camping diese schöne, direkt am Meer gelegene HütteHerr Doktor so geht’s 😜Tolle Stimmung zum Abendessen vom Grill – auch wenn sich uns so die Mitternachtssonne natürlich vorenthält 😎9.5.2021 Da Platz und Hütte so schön sind, haben wir uns entschlossen hier einen Ruhetag einzulegen. Unser erster Videochat mit Björne in Mellanström – dem Mama Silvie freudig zur Seite steht Watt (is) LappeSchlappe – durch die bis zu 3 m Gezeitenunterschied kann ich unsere Hütte sogar ohne Boot auch vom Meer her fotografieren Die Mitternachtssonne scheint herein… …Zeit von Schmierfink auf Paparazzi umzustellen – egal ob mit LappeSchlappe oder ohne (Schuh)… Auf jeden Fall ohne WorteTraum-Schlafplatz unterm Dach – da Roland die Treppe zu steil ist, kann leider nur ich das Doppelbett am Eismeerausguck genießen 😢10.5.2021 Gleich geht’s auf der über einen Kilometer langen Helgelandsbrua über den LejrfjordDie vierte Fähre: Levang-Nesna (8,5km – 25min.) mit grandiosem Ausblick aufs Grenzgebirge und das uns passierende Hurtigruten-Postschiff Panorama-Mittagsrast auf dem „Rasteplass Storskogen“ hoch über dem Sjona-Fjord.. Gesättigt geht’s weiter Richtung Fähre in KilbognhamnVon diesem Rastplatz wagt Roland den kleinen „Kletter“-Ausflug hoch überm „Stigfjorden“Die grandiose Landschaft und das Traumwetter scheinen meinen lieben „Bruder“, den ich liebevoll RolleMolle nenne zu beflügeln – Leben kann Heilung 🙏Es geht auf die fünfte Fähre: Kilboghamn-Jektvik (18,5,km – 65min.)Als wwenn einem (Seeadler-)Flügel wachsen 😍Der RolleMolle und das Meer. Schon lange vor der Überquerung ist die Polarkreis-Skulptur schon zu sehen (Mitte unteres Bild in Strandnähe) Nix Taufe – Ausblick am Polarkreis 😘Auf den 28 Kilometern zwischen den Fährhäfen Jektvik und ÅgskardetFähre Ågskardet-Forøy (2,7km – 10min.) Unsere sechste und letzte Fähre – mit grandiosem Blick auf das Svartisen-Gletschermassiv 😍Von der Fähre sind es nur noch 12 km bis zum „Braset Rasteplass“ von dem man das Svartisen-Gletschermassiv wunderbar sieht.Nach 320 Tages-km finden wir die idyllisch gelegene Hütte im Kjellingstraumen Fjordcamp – mit tollem Blick auf die RV17-Brücke über den Kjelling-GezeitenstromFischers Rolle versucht sein Glück bis ihn der Himmel mehr interessiertWährend schon am frühen Morgen bei Rollemolle der bewusste Schriftsteller wieder durchbricht, interessiert mich das (/die Schöne im) Gebälk über meinem Bett 😜11.5.2011 Nach Frühstück vor der Hütte erreichen wir gegen Mittag den 33 km entfernten Saltstraumen-Gezeitenstrom – mit bis zu 40 km/h der stärkste der Welt. Blick zurück auf die zweimal überquerte Saltstraumen-Brücke kurz nach dem Abbiegen auf die 812 in Richtung E6Mittagsrast mit letztem Blick zurück aufs Eismeer Zurück in Schweden kurz hinter der Passhöhe Müsli-Rast auf der Motorhaube, mit Panorama-Aussicht hinunter Richtung Mellanström. LappeSchlappe barfuß im Schnee – net so schee 😘Auch ein Hippie muss mal Pipi – oder ein Molle mal Rolle 😜 Ausblick über den Uddjaure- und Hornavan-See. Noch sind die Testbahnen der Wintertest gut zu sehen – aber nicht mehr lange… 12.5. 2011 – Mellanström Nach 350 Tages-km sind wir am gestrigen Abend von den TollenTrollen Monia und Björne sowie Mama Silvie sehr herzlich empfangen worden und schon heute Morgen ist unser RolleMolle ein fester Bestandteil der Familie – wie sollte es auch anders sein bei einem sooo großen 💜Und schon am Nachmittag des nächsten Tages sind Lotta und Jenny vom monatlichen Magazin „Arjeplogarn“ da um RolleMolle und mich wegen einem Bericht über unser „Neues Bewusstsein“ zu interviewen, da es bereits gut 2 Wochen später erscheinen soll:EINE VERÄNDERUNG DER GESELLSCHAFT IST NOTWENDIG
Bei einem Motorradunfall in Österreich verletzte sich Frank Stiefel, Mellanström, schwer am Knie. Wider Erwarten empfand er trotz der schwierigen Situation eine unglaubliche Freude und einen inneren Frieden über das Leben. Dies war ein Wendepunkt für Frank. Er erkannte plötzlich, dass alles, was auf der Welt geschieht, einen Sinn hat. Er dachte viel darüber nach, wie er dies vermitteln und gleichzeitig zu einem neuen Bewusstsein beitragen könnte. Diese Gedanken weckten sein Interesse an alternativen Sichtweisen auf unsere problematische Situation in der Welt. Er erkannte auch, dass all das Wissen über die zerstörerischen Strukturen, die unsere Probleme verursachen, wie das derzeitige Geldsystem und der Konsum, bedeutungslos ist, wenn wir nicht anfangen, unsere eigenen Einstellungen und Werte zu ändern. Wir brauchen ein Umdenken, das es ermöglicht, etwas grundlegend zu ändern. Frank bezieht sich auf Einstein, der sagte, dass man Probleme nicht mit demselben Denken lösen kann, das sie geschaffen hat. „Einstellungen und Werte ändern sich automatisch, wenn wir anfangen, aus dem Herzen heraus zu leben, statt aus Egoismus und Angst“, sagt Frank. Frank las viel Literatur und nutzte das, was er im Internet fand. Ein Buch, das ihn sehr beeindruckte, war Roland Mollbrandts eBuch „2012 – das Jahr in dem sich alle Zeiten treffen“, und es war die Vision der Zukunft, die ihn besonders bewegte. Deshalb rief er Roland für ein Gespräch an. Frank und Roland fanden sofort zueinander. Sie sagen beide, dass sie sich von Anfang an wie alte Freunde fühlten. Beide, Frank und Roland, glauben an die notwendige Veränderung der Gesellschaft durch Liebe und Empathie im Umgang mit anderen Menschen. Besonders im Umgang mit denen, die es nach unseren alten, erlernten Normen nicht verdient haben. Hinter jedem Menschen steht ein menschliches Wesen, das es verdient, mit Wärme, Würde und Respekt behandelt zu werden, unabhängig von seiner Herkunft, seiner Orientierung oder seinen Handlungen. Gemeinsam haben sie eine eigene Website erstellt und eine offene und informelle Gruppe gegründet, um Ideen auszutauschen und Menschen izu helfen die in eine Krise geraten sind. Rolands Vision für die Zukunft: http://thezeitgeistmovement.se/ og/2012-aret-da-all-times-mots Die gemeinsame Website von Roland und Frank http://nytt-medvetande.se
(Bildunterschrift: Frank Stiefel und Roland Mollbrandt an Franks Haus in Mellanström)
RolleMolle 💜 bei den Schwarz’n Stiefel (Silvie, Monia und Björne heißen Schwarz)
Als wäre er schon immer da gewesen und eigentlich unentbehrlich – ob beim Schaukeln… …oder kicken – ob im Garten… …oder im Haus – ob beim Basteln… …oder beim Blödsinn machen – während er eigentlich schreiben wollte… ….oder als Boxsack beim Fest in Björnes Grundschule… …wo sogar die Lehrer von ihm begeistert sind… …oder beim Fest in Monias Vorschule…oder beim Baden am SandstrandMein „Bruder“ ist fester Bestandteil der Schwarz’n Stiefel 🥰……und deshalb fällt der Abschied am Morgen des 11. Juni natürlich besonders schwer 😪
aber heute ist nicht alle Tage…
…schon Anfang März 2012 kommt er wieder – keine FrageOb zum Grillen…Ob zur Schneemobil-Gipfeltour…Ob beim Spaziergang durchs InseldorfOb beim Männerausflug…oder bei der SonnenanbetungUnd sogar als Silvie mich im Wohnzimmer wissen ließ dass sie mich mit den Kindern bald in Richtung Deutschland verlassen wird 😪 ist er zugegen…Nur die Schneeschuhtour ist ihm bei seiner schlechten körperlichen Verfassung natürlich zu vielEnde März verlässt er uns dann wieder und 10 Wochen später mich dann auch Silvie mit den Kindern 😪
Die nächsten 9 Jahre habe ich telefonisch sowie via Facebook und WhatsApp Verbindung mit meinem Bruder.
Während einer schweren Lebenskrise verliert RolleMolle sein Haus und Habe und wird 2019 von liebevoll-bewussten Menschen in einem „Ashram“ im Wald südlich von Stockholm aufgefangen wo er nun im Wohnwagen lebt – da ich seinen Zusammenbruch kommen sah/spürte hatte ich ihm bereits zuvor wissen lassen, dass die Türen hier bei mir natürlich immer für ihn offen stünden.
Nachdem nach viereinhalb Jahren Albtraum meine junge chinesische Frau Xiao (zu der mich das Leben durch die Radtour wundernvoll führte) im Mai 2021 endlich 5 Jahre Aufenthaltsgenehmigung in Schweden bekommt, entscheiden wir uns den lange anstehenden Deutschlandbesuch via Motorroller zu machen.
Anfang Juli 2021, auf unserer Rollertour nach Deutschland, besuchen wir RolleMolle im Ashram im Wald südlich von Stockholm. Zu meinem Erstaunen hat er nicht nur die Hälfte seines Gewichtes verloren sondern auch fast alle Zähne. Er ist sehr dankbar dass der Gründer des Ashrams ihm angeblich das Leben gerettet hat und scheint deshalb, im Gegensatz zu mir, die Energien zu genießen.
Was ich nun während der zwei Wochen im „Ashram“ erleben darf 🙃 bestätigt leider mein ungutes Gefühl aber Leben sei Dank auch meine wirkliche Angstfreiheit und gibt RolleMolle plötzlich, intuitive Gewissheit/Zeichen, dass seine Tage hier gezählt sind und er gerne zu uns nach Lappland ziehen möchte. Als ich es Xiao erzähle, ist sie überwältigt von Freude…
Im Herbst 2023 will RolleMolle für den Umzug zu uns den ausrangierten Sprinter-Kastenwagen wieder fahrbar machen, dessen Motor seit dem Einbau eines neuen Turbos nicht mehr anspringt. Gleichzeitig möchte er, ermöglicht durch unsere finanzielle Unterstützung, noch ein Komplettgebiss in Stockholm anfertigen lassen. Bis der Sprinter (mit telefonischer Hilfe von mir und meinem Freund der Meister bei „Mercedes-Truck“ in Deutschland ist) endlich wieder läuft und aus dem einen restlichen Zahn ein komplettes Gebiss wird, vergehen noch viele Monate und so wird aus dem geplanten Wiedersehen an Weihnacht zuerst Ostern und zuletzt mein 60. Geburtstag, am 25. Mai 2024…
…Schlussendlich kommt RolleMolle am 28. Mai „nachts“ um halb Drei mit dem total überladenenen Sprinter auf einem Bergungs-Lastwagen…Das Abladen wird durch den geringen Platz auf der Straße, das enorme Gewicht des Sprinters und seine inzwischen abgeknickte hintere Felge zum AbenteuerAm Morgen wird das ganze Ausmaß des Schadens am Fahrzeug und unserem Abstellplatz deutlich. Hätte der gute RolleMolle statt auf sein altes Navi auf meine ausdrückliche Warnung vor Schotterwegen vertraut, hätte är sich nicht auf fast 100 km Schotterwege führen lassen wodurch nicht rechts hinten die Blattfeder gebrochen und sich links hinten die Felge gelöst hätte und er nur durch sein fahrerisches Können als Ex-Rallyefahrer eine größere Katastrophe verhindern konnte. Dass außer der Bremsscheibe, der Hydraulik der Lastenrampe, dem Rücklicht, den Kotflügeln und dem Containerboden über den Hinterrädern nicht mehr kaputt ging und bei der offenen Rampe nichts vom unglaublichen Umfang des Umzuginvetars verloren ging, grenzt an ein Wunder – ebenso dass ihn der Bergungsmann außerplanmäßig zu einem Spottpreis noch 200 km weiter durch die „Nacht“ bis vor unsere Haustüre chauffiert hat.
Während ich in den nächsten Wochen das enorme Umzugsgut irgendwie verstaut bekomme, so dass wir den leeren Sprinter aufbocken und reparieren können und allmählich Gras über den ramponierten Stellplatz und Umzug wächst, lässt mich das Leben auf mehr oder weniger brachiale Art RolleMolles ungesunden Lebenswandel langsam aber sicher hinterfragen – immerhin kam er auch mit der Intuition einiges zu ändern zu uns – ob er sich wohl im Klaren war, dass dies nicht so einfach ist und wird?! Leben weiß und kann…
11.9.2024 – Abschied von Tochter Monia und Bekanntem Leon mit denen wir 3 tolle Wochen erleben durften 🙏 Leider war RolleMolle (wie bisher) nur selten bei den tollen Aktivitäten dabei, da er, wie sich durch meine Hilfe/Druck jetzt rausstellte, unter anderem auch mit der Krankheit Polyneuropathie zu kämpfen hat 😪 Da macht es richtig Sinn, dass das Leben ihn hier her geschickt hat 🙏
Nachfolgend der deutsche Text meiner Annonce, die hier oben in Schwedisch-Lappland etwas WUNDERNvolles ausgelöst hatte „Ich sehe diese Krankheit in ihr…
NUR EIN NEUES BEWUSSTSEIN KANN UNSERE WELT VERÄNDERN
Wir werden mehr und mehr Menschen die immer deutlicher spüren dass etwas nicht stimmt auf unserer Erde – etwas grundlegend Prinzipelles. – Unsere Gesellschaft basierend auf Egoismus mit Gier nach Macht, Reichtum und Erfolg. – Unser Konsum basierend auf Ausbeutung, Vergiftung, Unterdrückung und Verarmung – Unsere Religionen basierend auf einem richtenden und strafenden Gott All dies schafft Angst und Not. Warum nicht probieren zusammen zu leben in LIEBE als eine absolute Einheit mit unendlicher Freude aus ganzem HERZEN durch bedingungsloses Kooperieren? Warum halten wir so stark an unseren irreführenden Gewohnheiten und Denkweisen fest obwohl wir uns mehr und mehr sicher sind, dass wir das Resultat auf unserer Erde nicht länger akzeptieren wollen, können oder dürfen und das gerade durch unsere uralten, dogmatischen, erlernten und manipulierten Gewohnheiten und Denkweisen erschaffen und aufrechterhalten wird? Zitat von Albert Einstein: „Wir können Probleme nicht mit der gleichen Denkweise lösen durch die sie entstanden sind“. Lasst uns unseren HERZEN eine Chance geben den Verstand durch ein neues Bewusstsein steuern zu dürfen. HERZEN um offen und ehrlich hinzuweisen, auf solche Dinge die uns/unserer Erde schaden, damit alle eine Chance haben es zu wissen, so dass wirklich jeder für sich selbst entscheiden kann ob man mit den körperlichen und seelischen Folgen leben kann und will HERZEN um nicht die Hoffnung zu verlieren für längst notwendige Änderungen und Verbesserungen auf unserer Erde und HERZEN um zu erkennen, dass alles was geschieht seine Bedeutung hat, wenn wir verstehen, warum es ist wie es ist und wir deshalb nicht diejenigen verurteilen zu brauchen, die nicht begreifen können oder wollen, dass wir alle zusammengehören und dass wir nicht auf Dauer glücklich werden können ohne unsere Mitmenschen, unsere Erde und damit uns selbst zu lieben. Es gibt nur LIEBE oder Angst – wir dürfen wählen. Wenn wir verstehen und versuchen auf diese Art zu leben, so können wir mit unendlicher Freude geben anstatt zu nehmen, zusammenhalten anstatt zu bekämpfen, und vor allem lieben anstatt zu hassen. Nur mit LIEBE verschwindet Angst und wirkliche Freude kann erlebt werden. Warum nicht beginnen nach unserer inneren Sehnsucht zu leben und nicht mehr gegeneinander, gegen unsere Erde, gegen die Liebe gegen uns selbst? Dies ist nicht ein erster Schritt zu einer besseren Welt – dann ist es schon eine bessere Welt als Einheit in bedingungsloser LIEBE – ohne Hass, Angst und Not. Kannst Du Dir auch eine inspirierende Kommunikation vorstellen, wo jeder unabhängig von Alter, Geschlecht, Nationalität, Hintergrund oder Glauben herzlich willkommen ist um mitzuhelfen an unserem irreführenden Ego-Bewusstsein zu rütteln, so dass die tiefe LIEBE in uns Menschen endlich herausgelassen werden kann? Wo wir ehrlich aus ganzem HERZEN über Ideen, Probleme und Ängste sprechen können, sowie von „unnatürlichen“ und spirituellen Erlebnissen die außerhalb dessen sind, was die sture, selbstverliebte Wissenschaft weder beweisen kann, will oder darf – aber wir trotzdem spüren das es reell ist Alles, was wir bisher nicht zu erwähnen und zu fragen wagten in dieser unpersönlichen Zeit, in der nur Macht, Geld und das Materielle zählen wie z.B. Nahtod-Erfahrungen, Medien-/Gedankenkontrolle, Weltregierung, Genmanipulation, Elektroüberempfindlichkeit, Natur/Energieheilung, Außerirdische, 2012, Reinkarnation, Engel, usw. Kommunikation, die uns die Möglichkeit gibt, endlich verstehen zu können, warum wir nicht in LIEBE leben können und dürfen – und es damit ändern zu können Wo wir Hilfe, Informationen, Erfahrungen, Gedanken, Weisheiten, Träume, Anregungen, Ideen, Tipps, etc. für dieses neue Bewusstsein austauschen können Und wo wir vor allem diejenigen Zusammenführen können die bedingungslos mit anderen teilen wollen – aus ganzem HERZEN Lasst uns endlich beginnen das zu leben nachdem sich unsere HERZEN sehnen – LIEBE Melde Dich sehr gerne
Mit dem herzlichen Wunsch für eine liebevolle Zukunft auf unserer Erde
…aber das ist momentan nicht das Problem – ihre Nieren arbeiten nicht mehr und da muss und darf ich sofort helfen, damit sie nicht stirbt!“
Nun bin ich total verwirrt!?! Konnte das sein? Was sagt da meine Bekannte Katharina am Telefon in der 3000 km entfernten Schweiz?!? Mein Freund Paul empfahl mir Katharina aus eigener Erfahrung als begabte Seherin und Heilungs-Helferin. Ihn durfte ich auf einem GoldzuGeldmach-Seminar in München kennenlernen, zu dem mich das Leben auf wundernvolle Weise geführt hatte um dort etwas aufzudecken. Und Paul klärte mich die halbe Nacht in unserer Pension über einiges in der Welt auf (mein erster BewusstSein-Engel). Nur ganz beiläufig hatte ich Katharina am Telefon gerade gefragt, ob eine Heilung meiner Bekannten hier oben am Polarkreis möglich wäre, mit der ich tief mitfühle und ihr schon längere Zeit gerne zu helfen versuche, da diese schon seit 10 Jahren an extremer Elektroüberempfindlichkeit leidet. Und nun spricht Katharina von Nierenversagen, da sie angeblich in Ketty hineinsehen könne – sie weiß noch nichts über Ketty, noch nicht mal ihren Namen, außer der von mir kurz erwähnten Elektroüberempfindlichkeit – kann das sein?!? Und warum hatte Ketty mir nichts davon erzählt, als ich sie ein paar Minuten zuvor wiedereinmal anrief, um zu fragen ob das energetisierte Wasser, das ich für sie gekauft hatte, vielleicht endlich wirkt? Ketty durfte ich durch ihren Mann Thomas kennenlernen. Er ist Verleger und Herausgeber der Reklamezeitschrift die zweiwöchentlich kostenlos hier oben an über 10000 Haushalte geht.
Auf der Titel-Innenseite ist immer Thomas‘ ganzseitige Kolumne mit der Überschrift „Sanningens ord!?“ („Worte der Wahrheit!?“). Ein halbes Jahr zuvor bekam ich plötzlich die starke Intuition diesen Schweden anzurufen, der (so ganz untypisch für Schweden) echt Rückgrat zu haben scheint, da er kein Blatt vor den Mund nimmt, ja sogar Gesellschaft und Staat hinterfragt! „Weiß nichtmal richtig warum ich Dich eigentlich anrufe“ sagte ich zu ihm, aber dass ich seine Kolumne immer dankbar lese. Einige Wochen später gab ich bei ihm die ganzseitige DinA4-Farb-Annonce „Nur ein neues Bewusstsein kann unsere Welt verändern“ für umgerechnet 1100 Euro auf.
deutsche Übersezung siehe im Scrollbild unten
Als meine Familie und ich dann mal im 85 km entfernten Arvidsjaur waren, besuchten wir Thomas und seine Frau. In deren stromfreien Wohnung erfuhren wir im sehr vertrauten Gespräch, wie extrem Ketty schon 10 Jahre an Elektroüberempfindlichkeit litt – und deswegen immer wieder des Lebens müde war. Nun wurde mir auch klar warum Thomas öfters so gegen die Mobiltelefongesellschaften und das schedische „Gesundheits“system, ja sogar von Maffia-Methoden schrieb. Ketty erzählt uns nun unter anderem, dass sie, seit sie ein Buch lese das ein paar Wochen zuvor beim Putzen plötzlich aus dem Regal gefallen war, nun verstehe und fühle, dass gegen die Krankheit zu kämpfen der falsche Weg ist und sie nun versuche zu erkennen, was ihr die Krankheit sagen wolle! Es sei komischerweise genau dieses Buch, welches sie viele Jahre zuvor wütend in eine Eck geworfen hätte, da der Titel „Lev livet fullt ut“ („Lebe dein Leben in vollen Zügen“ – der schwedische Titel von Eckhart Tolles „Jetzt! – Die Kraft der Gegenwart) natürlich blanker Hohn für sie in ihrer verzweifelten Lage war. „Das ist wunderbar! Wenn du jetzt wirklich so fühlen und denken darfst, bist du nicht mehr lange krank!“ schießt es spontan LIEBEvoll-freudig aus mir 🙃 und löst sofort eine komische Stimmung unter uns und Scham in mir aus. Beim Heimfahren fragt mich meine Frau verständlicherweise wie ich nur so gefühllos impulsiv sein könne? Und jetzt teilt mir also Katharina am 3000 km entfernten Telefon mit, dass momentan nicht die Elektroüberempfindlichkeit sondern Nierenversagen Kettys Problem sei!? Gott sei Dank hätte ich Ketty schon so viel energetisch mit meiner Liebe geholfen und auch in allerletzter Sekunde ihr anrufen dürfen, sagt Katharina und nachdem sie nun angeblich Kettys Nieren wieder ingangsetzen und auch die Elektroüberempfindlichkeit aus ihr nehmen durfte, meint sie noch ich solle Ketty sagen es würde nur noch eine kleine Weile dauern (bis auch ihr Verstand es begreifen könne) bis sie durch Strom nicht mehr belastet würde, um wieder ein normales Leben leben führen zu können. Jetzt muss ich natürlich sofort nochmals Ketty anrufen. „Hab gerade mit meiner Bekannten in der Schweiz gesprochen, die Seherin und Heilerin ist und die meinte sie hätte Dir aus der Elektroüberempfindlichkeit helfen dürfen!“ sage ich unsicher aufgeregt zu Ketty. „Frank irgend etwas geht seit ein paar Minuten in mir vor – und im Gegensatz zu dem Mittelchen mit dem du mir helfen woltest, spüre ich, dass es wirkt“ meint sie ganz ruhig und sicher. Total verblüfft und ganz vorsichtig meine ich, „aber jetzt muss ich Dir noch etwas anderes sagen – Katharina meinte Du hättest Nierenprobleme – kann das sein, da du mir bei unserem Telefongespräch vorher nichts davon gesagt hast?“ „Das ist leicht möglich“ meint sie und erzählt mir, dass sie zwei Nächte zuvor so starke Schmerzen hatte, dass sie glaubte sterben zu müssen und in ihrer großen Verzweiflung sich plötzlich an den Schamanen erinnert hätte, an den sie sich vor ein paar Jahren in letzter Not gewendet hatte und der ihr (im Gegensatz zu allen anderen der vielen unterschiedlichsten Heilversuchen) mit ihrer Elektroüberempfindlichkeit zwar kurzzeitig helfen konnte, aber u.a. auch eine Technik beibrachte wie man Schmerz hantieren kann. „Katharina meint, dass sie deine Nieren wieder ingangsetzen durfte und auch die Elektroüberempfindlichkeit nun gehen durfte – aber es werde noch eine kleine Weile dauern, bis du gänzlich daran glauben könntest“ teile ich ihr mit. 🥰 Und genau so kam es!?!?! Das war der Beginn von Kettys neuem, nun in großer Dankbarkeit gel(i)ebten Sein – und für mich der nächste Schritt der bewusster Werdung von WUNDERn
Noch am Rande: Ein paar Monate später besuchen uns unsere (mittlerweile) Freunde Ketty und Thomas um mir die 1100 Euro für die Annonce zurückzugeben und zu gestehen, dass sie fast ein wenig wütend waren, wegen meines lockeren Ausspruchs ein paar Monate vor der WUNDERvollen Heilung: „Das ist wunderbar – wenn du wirklich so fühlen und denken kannst bist du nicht mehr lange krank!“ Leben weiß und kann 🙏
NUR EIN NEUES BEWUSSTSEIN KANN UNSERE WELT VERÄNDERN
Wir werden mehr und mehr Menschen die immer deutlicher spüren dass etwas nicht stimmt auf unserer Erde – etwas grundlegend Prinzipelles. – Unsere Gesellschaft basierend auf Egoismus mit Gier nach Macht, Reichtum und Erfolg. – Unser Konsum basierend auf Ausbeutung, Vergiftung, Unterdrückung und Verarmung – Unsere Religionen basierend auf einem richtenden und strafenden Gott All dies schafft Angst und Not. Warum nicht probieren zusammen zu leben in LIEBE als eine absolute Einheit mit unendlicher Freude aus ganzem HERZEN durch bedingungsloses Kooperieren? Warum halten wir so stark an unseren irreführenden Gewohnheiten und Denkweisen fest obwohl wir uns mehr und mehr sicher sind, dass wir das Resultat auf unserer Erde nicht länger akzeptieren wollen, können oder dürfen und das gerade durch unsere uralten, dogmatischen, erlernten und manipulierten Gewohnheiten und Denkweisen erschaffen und aufrechterhalten wird? Zitat von Albert Einstein: „Wir können Probleme nicht mit der gleichen Denkweise lösen durch die sie entstanden sind“. Lasst uns unseren HERZEN eine Chance geben den Verstand durch ein neues Bewusstsein steuern zu dürfen. HERZEN um offen und ehrlich hinzuweisen, auf solche Dinge die uns/unserer Erde schaden, damit alle eine Chance haben es zu wissen, so dass wirklich jeder für sich selbst entscheiden kann ob man mit den körperlichen und seelischen Folgen leben kann und will HERZEN um nicht die Hoffnung zu verlieren für längst notwendige Änderungen und Verbesserungen auf unserer Erde und HERZEN um zu erkennen, dass alles was geschieht seine Bedeutung hat, wenn wir verstehen, warum es ist wie es ist und wir deshalb nicht diejenigen verurteilen zu brauchen, die nicht begreifen können oder wollen, dass wir alle zusammengehören und dass wir nicht auf Dauer glücklich werden können ohne unsere Mitmenschen, unsere Erde und damit uns selbst zu lieben. Es gibt nur LIEBE oder Angst – wir dürfen wählen. Wenn wir verstehen und versuchen auf diese Art zu leben, so können wir mit unendlicher Freude geben anstatt zu nehmen, zusammenhalten anstatt zu bekämpfen, und vor allem lieben anstatt zu hassen. Nur mit LIEBE verschwindet Angst und wirkliche Freude kann erlebt werden. Warum nicht beginnen nach unserer inneren Sehnsucht zu leben und nicht mehr gegeneinander, gegen unsere Erde, gegen die Liebe gegen uns selbst? Dies ist nicht ein erster Schritt zu einer besseren Welt – dann ist es schon eine bessere Welt als Einheit in bedingungsloser LIEBE – ohne Hass, Angst und Not. Kannst Du Dir auch eine inspirierende Kommunikation vorstellen, wo jeder unabhängig von Alter, Geschlecht, Nationalität, Hintergrund oder Glauben herzlich willkommen ist um mitzuhelfen an unserem irreführenden Ego-Bewusstsein zu rütteln, so dass die tiefe LIEBE in uns Menschen endlich herausgelassen werden kann? Wo wir ehrlich aus ganzem HERZEN über Ideen, Probleme und Ängste sprechen können, sowie von „unnatürlichen“ und spirituellen Erlebnissen die außerhalb dessen sind, was die sture, selbstverliebte Wissenschaft weder beweisen kann, will oder darf – aber wir trotzdem spüren das es reell ist Alles, was wir bisher nicht zu erwähnen und zu fragen wagten in dieser unpersönlichen Zeit, in der nur Macht, Geld und das Materielle zählen wie z.B. Nahtod-Erfahrungen, Medien-/Gedankenkontrolle, Weltregierung, Genmanipulation, Elektroüberempfindlichkeit, Natur/Energieheilung, Außerirdische, 2012, Reinkarnation, Engel, usw. Kommunikation, die uns die Möglichkeit gibt, endlich verstehen zu können, warum wir nicht in LIEBE leben können und dürfen – und es damit ändern zu können Wo wir Hilfe, Informationen, Erfahrungen, Gedanken, Weisheiten, Träume, Anregungen, Ideen, Tipps, etc. für dieses neue Bewusstsein austauschen können Und wo wir vor allem diejenigen Zusammenführen können die bedingungslos mit anderen teilen wollen – aus ganzem HERZEN Lasst uns endlich beginnen das zu leben nachdem sich unsere HERZEN sehnen – LIEBE Melde Dich sehr gerne
Mit dem herzlichen Wunsch für eine liebevolle Zukunft auf unserer Erde
Ein paar Wochen nach meinem wundernvollen Motorradsturz, am Ende unseres Deutschland-Aufenthaltes auf dem Weg zurück nach Lappland, machen wir einen Abstecher bei einer befreundeten Familie, deren Opa/Vater/Ehemann 5 Jahre zuvor an einem Sekundentod verstorben ist.
Als ich mit der Oma/Mutter/Witwe ein wenig abseits der anderen bin, frage ich sie spontan, ob sie ihren geliebten Mann manchmal spüre, da ich irgendwie fühle, dass sie ihn (noch immer) sehr vermisst. „Oh ja – du kannst dir gar nicht vorstellen wie sehr“, ist ihre herzlich ehrliche Antwort, die sie anscheinend selbst ein wenig erschreckt! „Oh, ich glaube das kann ich – wenn wir genug voll Liebe und offen dafür sind, können wir manchmal sogar unglaubliches erleben“ ist meine spontane Antwort. Jetzt kommt sie mir ganz nahe und sagt fast flüsternd: „jetzt muss ich dir etwas anvertrauen – was ich mich bisher nicht getraut habe irgendjemandem zu erzählen“. „Oh ja, dafür bin ich sehr dankbar“ versuche ich ihr ein wenig die Scheu/Scham zu nehmen. „Weißt du, Frank, mein Mann und ich saßen jeden Abend nebeneinander auf dem Sofa und diese wunderbaren Stunden vermisse ich am meisten!“ Mit, „dann spürst du ihn sicherlich da“ vertreibe ich ihre letzte Scheu/Scham. „Ja! – und es ist so intensiv, dass ich mich manchmal frage ob ich verrückt werde durch meine Trauer!“ „Ver-rückt laut unserem dogmatischen Verstand – aber dafür offen für eine andere, vielleicht die wahre, Realität“ antworte ich. „Weißt du, wenn ich Abends da so sitze, spüre ich ihn manchmal so deutlich, dass ich es einfach nicht fassen und glauben kann!“ „Ja, der Verstand macht viele Wunder kaputt, die eine wunder-voll befreiende Realität für uns sein könnte“ – kann ich mich nicht zurückhalten. „Aber einmal – einmal da dachte ich, es wäre Zeit für die Klapsmühle!!! Als ich wiedermal auf dem Sofa sitze und ihn sehr stark spüre, fällt mir plötzlich ein wie er immer in seine Kellerwerkstatt ging damit ich nicht merken sollte, dass er seine Zigarre genoss – da ich es nicht mochte – ich wusste es natürlich, aber ließ ihm diese Freude“ „Das weiß er, da wo er jetzt ist und liebt dich sehr dafür“ sage ich mit feuchten Augen. „Ich hoffe so sehr, dass du damit recht hast“ sagt sie und schaut mich mit unendlicher Güte an. „Als ich also an sein heimliches Rauchen dachte, roch es plötzlich nach Zigarre und als ich dem total verstört nachging, landete ich in seiner Kellerwerkstatt jetzt bin ich total übergeschnappt, dachte ich verzweifelt!“ „Er hat dir ein Zeichen geschickt um dir zu zeigen, dass du überhaupt nicht verrückt bist, da er dir wirklich ganz nahe ist und jetzt weiß, dass du um sein „Geheimnis“ wusstest und es aus Liebe still akzeptiertest!“ „Ja“ sagt sie abwesend „du hast vielleicht recht – denn am nächsten Tag kam meine Tochter, die immer von der Straße unten direkt durch die Werkstatt reinkommt, und brüllte von da unten hoch – hey Mama, bist du jetzt total durchgeknallt – rauchst du jetzt schon Papas Zigarren!?!“ Mit Tränen in den Augen liegen wir uns in den Armen sie sicher dankbar, endlich schamlos offen mit jemandem darüber reden zu können, ohne als verrückt erklärt zu werden – und ich unendlich dankbar über eine weitere Schilderung einer Erfahrung die meine („ver-rückten“) Gedanken und Erfahrungen stärkt!
Dankeschön liebes Leben – für die, nach dem Pferdeflüstern und Motorradunfall, nun dritte WUNDERnvolle Erfahrung in den letzten 4 Wochen.
Eine besondere Erfahrung in BewusstSEIN und WUNDERn über Verbundenheit…
…durfte ich 2010 (während einer unserer jährlichen Deutschland-Aufenthalte) machen, ein paar Wochen nach meinem WUNDERnvollen Motorradunfall bei Wien.Meine Familie und ich besuchen unser befreundetes Paar auf dem Pferdehof, wo die Zwei liebevoll in ihrer Freizeit für verschiedene Besitzer Pferde einreiten und sogar turnierfähig machen. Unsere Kinder durften zuvor schon an der Leine reiten, aber diesmal haben die Zwei keine Zeit, weil sie ein tolles, ausgeglichenes Pferd das schon längere Zeit bei ihnen ist (`hab leider den Namen vergessen) zum Schaureiten für einen interessierten, reichen Käufer aus Japan herrichten müssen. Als ich für einige Minuten mit dem Pferd alleine bin, bekomme ich plötslich das tiefe Gefühl, dass es diesen Transfer nach Japan gar nicht möchte. Wir stehen ca. 2 Meter voneinander entfernt, als wir uns plötzlich tief in die Augen blicken! Alles ist so unrealistisch, als ich zu ihm plötzlich und völlig ungeplant sage: „wenn du nicht an den reichen Japaner verkauft werden möchtest, weißt du ja bestimmt was du tun kannst!“ Als unsere Freunde und meine Familie wieder zurück sind, wird das schmucke Halfter noch angelegt und das Pferd aus der Stallung zum wartenden Pferde-LKW geführt. Es ist schon im LKW festgebunden (die seitliche Rampe steht jedoch noch offen) als das Pferd plötzlich seinen Kopf zu mir wendet und sich unsere Blicke unerwartet noch einmal treffen. „Ja, mein lieber Freund, du weißt was du zu tun hast wenn du nicht willst“, kommt es spontan flüsternd aus mir. Während der Pferde-LKW sich auf die Fahrt zum Schau-Reitplatz begibt und unser Freund auf dem Weg zu seinem Auto ist (um hinterherzufahren und später als Reiter seinen langjährigen, vierbeinigen Freund dem Japaner vorzuführen), frage ich ihn beiläufig was das Pferd tun könne, wenn es nicht nach Japan verkauft werden wollte? Unser Freund lächelt nur und sagt: „Er könnte sich blöd anstellen – aber für dieses Pferd lege ich meine Hand ins Feuer – es hat noch niemals auch nur einen Fehltritt getan, egal wie schwer die Bedingungen waren – nicht mal in Schock-Momenten während eines Turniers!“ „Wir werden sehen“ sage ich spontan aus dem Bauch heraus. Ein paar Stunden später ruft mich unser Freund an und fragt etwas verwirrt: „was hast du mit dem Pferd getan? Er war wie verrückt! Hat alles falsch gemacht was man falsch machen konnte!“ „`hab ihm nur gesagt, dass er weiß was er zu tun hat, falls er nicht zu diesem reichen Japaner möchte“ ist meine verschmitzt-verwunderte Antwort.
Obwohl (bis heute) absolut kein Pferdenarr, hatte ich 26 Jahre zuvor schon mal ein WUNDERnvolles Erlebnis mit einem Pferd, dem ich mir nun richtig bewusst werde: Drei (Lehrlings-)Freunde und ich können (während der Abschluss-Lehrgang- und -Freizeitwoche der Berufsausbildung bei Mercedes-Benz) vier große Pferde für einen Ausritt mieten. Es soll der erste Ritt meines Lebens, ohne Leine und auf einem richtigen Pferd, werden – was ich natürlich nicht den Besitzern erzähle und auch meinen Freunden erst während des gut funktionierenden Ausritts anvertraue. Mein erster Galopp über eine Wiese, macht mich so „high“, dass ich plötzlich („in voller Fahrt“) dem Pferd gedanklich vermittle wenn es wolle dürfe es gerne über die Schranke springen, die etwas weiter vorne am Waldanfang kommt – was es auch mit Bravour tut! „Bist du total wahnsinnig?!“ schreien mich meine 3 Freunde an, die natürlich um die Schranke herumgeritten und sich meiner ersten 15 Minuten auf einem Pferd bewusst sind. „`hab nichts anderes getan, als es machen zu lassen was es möchte – und es scheint genau zu wissen, was es tut und kann – ja anscheinend sogar was es mir zumuten kann, mit meinem Moto-Cross Talent“ lächle ich verschmitzt – mit noch etwas zitternden Knien!
…eller varifrån kommer mitt „galet“-KÄRLEKsfull tillstånd
Under våren 2010, under ett av våra besök i Tyskland, får jag låna en motorcykel från en motocross vän för att köra de 70 mil till Wechselfjället i Österrike söder om Wien. Där skulle jag besöka min vän Karl-Heinz, som jag lärde känna i november året innan, då han var flygvärd på mitt returflyg från Malta till Lappland. Han hade nu bjudit in mig, till en fjällstuga över helgen, för yoga med sina vänner. Min känsla var inte nödvändigtvis inriktad på en yoga- och meditationspremiär, men jag hade helt enkelt accepterat den varma inbjudan några veckor tidigare.
Strax efter kl. 05.00 ger jag mig iväg, från vår lägenhet hos mina föräldrar, på de 700 kilometrarna till bergsstugan i Wechselgebirge, 90 kilometer sydväst om Wien, där min vän Karl-Heinz och hans vänner väntar på mig. Efter drygt 40 kalla mil på motorvägen beger jag mig söder om Salzburg på landsvägar genom ‚Berchtesgadener Land‘ medan morgonen långsamt blir varmare.I en kusligt vacker atmosfär kör jag runt Hallstattsjön och sedan genom idylliska ‚Steiermark‘. För lunchpaus stannar jag till på en grusväg i snön – med Lapplandskänsla!Efter cirka 9 timmars körning, i närheten av Gloggnitz svänger jag av från huvudvägen in på en liten väg mot Wechsel-fjället – och då händer det oförklarliga! Plötsligt och utan någon motocrossreflex (som till och med nästan förhindrade mitt körkort för drygt 25 år) skrapar hojen liggandes (med mig fortfarande sittande på den som om inget har hänt) över den grova asfalten efter en högerkurva!?! På grund av den låga hastigheten stannar den på andra sidan vägen, exakt före diket. Vad har hänt med mig? Det känns som om mina sinnen inte var med mig trots att jag var full vaken! Ett fordon måste ha tappat grus här, men varför såg jag det inte och hade inga reflexer alls?!? Jag rätar upp motorcykeln och kontrollerar om allt fortfarande är i sin ordning och kollar mina kläder, där jag märker en reva vid höger knä på mina friluftsbyxor. När jag öppnar revan ser jag det vita på min knäskål genom ett 5 cm stort, upprivet köttsår utan blod. Vad ska jag göra nu? Karl-Heinz och hans vänners stuga ligger bara cirka 20 kilometer bort uppför passet – men hur ska jag kunna vila där med ett så stort sår och kanske göra mitt första yogapass? Så jag skall försöka köra på något sätt tillbaka till Gloggnitz och letar efter en läkare. Jag sätter mig försiktigt på hojen utan att böja knät och kör iväg med högerbenet ut- och nedsträckt. När jag under färden försöker böja benet försiktigt, så att jag kan vila foten på fotstödet, är det förvånansvärt helt smärtfritt! Chocken var ju säkert över!? Vid vägkanten i Gloggnitz får jag från en man vägförklaring för de 2 mil till sjukhuset i Neunkirchen. Väl framme parkerar jag motorcykeln mittemot grindstugan och går försiktigt fram till grindvakten. Han tror först inte på mig, men när han ser mitt sår blir han chockad och vill till och med ringa efter en nödambulans för de hundra metrarna till akutmottagningen. Men med ett leende fortsätter jag gående – jag har ju trots allt kört de senaste 3 mil till honom och till och med gått de sista metrarna 😉.Det råder en långt väntekö eftersom det är endast helgnödbesättning. När jag går rakt mot akutmottagningen stoppar man mig upprörd men när sjuksköterskan ser mitt knä behandlas jag omedelbart av en överläkare. Jag är helt lugn och glädjefylld trots min prekära situation och trots att narkosmedlet verkar först efter många smärtsamma sprutor djupt in i såret. Överläkaren skär generöst ut det strimlade såret (till drygt 6 cm omkrets) till det blir en rak sårkant, rensar det från grus långt in, syr ihop det stora såret över knäskålen och försvinner sedan. Han kommer just tillbaka när den unga assistentläkaren (som redan var chockade över att överläkaren skar bort så mycket) äntligen har fått dräneringsröret genom såret, vilket var mycket tidskrävande och våldsamt, men tyvärr i fel riktning. Överläkaren försöker dölja sin besvikelse, men jag kan lugna honom och den helt generade assistentläkaren med följande ord: „det är Inte ett straff, bara övning! Det kommer definitivt aldrig att hända dig igen … jag är glad att du fick uppleva det med mig”. 😘 Nu kramar mig båda varmt med stort lättnad och överläkaren själv vill nu hämta mina saker personligen från motorcykeln borta vid portvakten. Vad har hänt med mig att jag trots den svåra situationen är så fridfull inombords – full av kärlek (medkänsla och förståelse) för allt och alla? 🥰Han som gör gipsförbandet tar sig mycket tid för att lätta sitt hjärta för mig – och min glädje verkar också hoppa över till sjuksköterskorna, för trots deras stress, ville de gärna uppfylla min önskan att byta min sängplats till den tomma fönsterplatsen mittemot, efter att de just var klara med att få mig kämpandes i det mörka hörnet av det överfulla 7-bädd rummet. Genom det vidöppna fönstret pratar jag omedelbart med fågeln som verkar har väntat på mig. Även om jag garanterad inte störtade på huvudet, kontrollerar jag nu hjälmen – för på något sätt verkar något i mitt huvud ha förändrats/galnats?! En sjuksköterska som nu sitter vid min sängkant har just fått glädjetårar på grund av mina ord om den stora läkande kraften av deras hjärtliga insats – och när jag pratar med Silvie i telefon så undrar hon om allt verkligen är bra med mig, eftersom jag är så glad trots min situation. På kvällen, när smärtlindringsflaskans slang ska anslutas till min arm, nekar jag tacksamt – i den plötsliga medvetenheten om att den kommande smärtan (på grund av den gradvis avtagande effekten av de många sprutorna) inte skulle vara ett problem för min nattsömn. Som om det var det mest naturliga, så pratar jag senare med de kommande smärtorna, att de inte behöver försvinna, så att jag automatiskt tar den optimala sovställningen – men att de inte heller behöver störa mig i min viktiga, läkande nattsömnen – och det är exakt hur det blir. Den misslynta coola läkaren på söndagsmorgons visiten pekar på den fulla smärtlindringsflaskan: „Hur många har du haft?“ När jag svarar „det är den första“ kommer en arg-irriterad „skoja kan jag med mig själv!“ Han vänder sig om till sjuksköterskan med journalen och pekar sedan huvudrunkandes på den tomma bloddräneringsflaskan som hänger (med en enda liten bloddroppe i den tunna slangen) på sidan av min säng: „Då är det väl också den första – och sovit har du väl också bra?!?“ Efter min glada nick säger han: „Då kan du åka hem idag.“ Då säger min sänggranne: „Det tycker jag inte om – sedan han kom till oss är allt fridfullt här – även helvetes snarkandet från den gamle gubben gick att utstå i natt!“ Så får jag lämna sjukhuset redan efter mindre än 20 timmar – även om det var meningen att jag skulle stanna minst en vecka på grund av den stora infektionsrisken, då det stora såret varit fyllt med fin grus. 🙃Efter att den tyska bilklubben ADAC har hämtad motorcykeln, kommer Karl-Heinz från helgen i fjällstugan och tar mig till sin sambo Maria och deras dotter i deras hus i en by cirka 3 mil borta.Där har vi tre glada och djupsinniga dagar tillsammans – och jag får fortsätta att undra. 🙃 Maria menar under första kvällen, att jag skulle läsa „Samtal med Gud“ eftersom mina tankar finns i böckerna – men då behöver jag det väl inte menar jag lite sköjande. När jag senare läser i sängen i den första boken, tänker jag plötsligt på ett samtal med min vän Fritz (som är strikt kristen, och olycklig över mig sedan min avgång från kyrkan för många år sedan). Varför måste jag just nu tänka hur jag för ett år sedan i Tyskland plötsligt, (till hans upprördhet och min förundran) hade djup medkänsla och förståelse för Adolf Hitler istället för min tidigare djupa antipati…?! (https://liebevoll-wei.se/wenn-wir-dann-bereit-sind/ – engelsk översättning valbar) och när jag fortsätter med boken „talar“ Gud till författaren Walsch, två sidor senare (som ett under), om min plötsliga förändring av känslor och tankar vid det samtalet med Fritz, vilket förändrade hela min (medvetande) varelse: „…Ont är det ni kallar ont. Men även det älskar jag, för det är bara genom det ni kallar ont som ni kan lära känna det goda; bara genom det ni kallar djävulens verk som ni kan lära känna Guds verk. Jag älskar inte värme mer än jag älskar kyla, högt mer än lågt, vänster mer än höger. Allt det där är relativt. Det är en del av det som är. Jag älskar inte gott mer än jag älskar ont. Hitler kom till himlen. När du förstår detta, då förstår du Gud“ 😍 Nästa morgon beställer jag flera böcker på Internet för senare fördelning till Fritz och andra i Tyskland.Efter tågresan tillbaka från Wien till min familj i Aidlingen går resten av tillfrisknandet smidigt och snabbt, så att jag snart kan ta bort mina stygn.
PS: Några månader senare läste jag att vulkanen Eyjafjallajökull på Island även släppte ut sinnesförändrande kristaller med askan vid den tiden – då skulle de nio timmarna av motorcykelkörning med öppen hjälm naturligtvis vara en förklaring till mitt „galet“-KÄRLEKsfull tillstånd efter den oförklarliga kraschen med motorcykeln 😎
…oder wie ist mein ver-rückt LIEBEvoller Zustand verständlich
Im Frühjahr 2010 (während einer unserer jährlichen Deutschland-Besuche) mache ich mit dem Motorrad meines Moto-Cross-Kollegen und Freundes Rainer eine Tour ins 700 km entfernte Wechsel-Gebirge, südlich von Wien. Dort möchte ich meinen Bekannten Karl-Heinz besuchen (den ich im vorigen November, als Steward bei meinem Rückflug von Malta nach Lappland, auf herzliche Weise kennenlernen durfte) da er mich nun zu einem Wochenend-Yoga mit seinen Freunden auf eine Berghütte eingeladen hat. Mein Gefühl war nicht unbedingt auf m/eine Yoga- und Meditationspremiere eingestellt, aber ich nahm die herzliche Einladung ein paar Wochen zuvor einfach an.
Um kurz nach 5 starte ich auf die 700 km bis zur Berghütte im Wechselgebirge, 90 km südwestlich von Wien wo mein Freund Karl-Heinz und seine Freunde auf mich warten. Nach gut 400 kalten Autobahn-Kilometern geht es südlich von Salzburg,am langsam wärmer werdenden Vormittag auf der Bundesstraße durchs Berchtesgadener LandBei gespenstisch schöner Stimmung umfahre ich den Hallstätter See und dann geht es durch die idyllische Steiermark. Mittagsrast mache ich an einem Feldweg im Schnee – Lappland-Gefühle!Bei Gloggnitz biege ich von der Bundesstraße auf ein kleines Waldsträßchen Richtung Wechsel-Gebirge – und dann passiert das Unerklärliche! Plötzlich und ohne jeglichen Motocross-Fußrunter-Reflex (der mich sogar bei der Führerscheinprüfung behinderte) rutsche ich nach einer Rechtskurve unter dem Motorrad liegend über das Sträßchen! Durch die geringe Geschwindigkeit kommen Bike und ich noch vorm Graben auf der anderen Straßenseite zum halten. Was ist da gerade geschehen – es kommt mir vor als wären meine Sinne nicht bei mir gewesen – ein Fahrzeug muss hier Schotter verloren haben aber warum habe ich es nicht gesehen und den Sturz ohne jeglichen Reflex erst unterm Motorrad rutschend bemerkt?! Ich richte das Motorrad auf und schaue ob an ihm alles noch in Ordnung ist und nach meiner Kleidung, wo mir ein Riss im rechten Kniebereich meiner Outdoor-Hose auffällt. Als ich den Riss öffne, sehe ich das Weiß meiner Kniescheibe durch eine 5 cm große, zerfetzte Fleischwunde ohne Blut. Was jetzt tun? Die Hütte mit Karl-Heinz und seinen Freunden ist nur noch ca. 20 km den Pass hinauf entfernt – aber wie soll ich dort mit einer so großen Wunde zur Ruhe und meiner eventuellen Yoga-Premiere kommen? Also irgendwie zurück nach Gloggnitz fahren und nach einem Arzt suchen. Vorsichtig steige ich auf ohne das Knie zu beugen und fahre mit gestrecktem rechten Bein los. Als ich während der Fahrt versuche das Bein zu beugen, um den Fuß auf der Raste abstellen zu können, geht das erstaunlicherweise ohne Schmerzen!? Am Straßenrand In Gloggnitz verweist man mich 20 km weiter ins Krankenhaus. Dort angekommen stelle ich das Motorrad gegenüber vom Pförtnergebäude ab und gehe vorsichtig bis zum Pförtner. Der glaubt mir zuerst nicht aber als er meine Wunde sieht wird er hektisch und will sogar den Krankenwagen für die paarhundert Meter bis zur Ambulanten Aufnahme rufen. Aber ich gehe schon los – bin ja auch die letzten 30 Kilometer bis zu ihm gefahren und die letzten Meter sogar gegangen 😉Da Samstag-Notbesetzung herrscht, muss ich mich in der Wartezimmer-Schlange einrehen. Als mir die Warterei mit auszufüllenden Formularen zu bunt und schmerzhaft wird, humple ich Richtung OP – als die aufgebrachte Schwester meine Wunde sieht wird aus der Zurückweisung ganz schnell und zuvorkommend ein Bett im Behandlungszimmer. Zuerst wirken die Betäubungsspritzen nicht, so dass es viele tiefe Einstiche in die große Wunde werden dann schnipfelt und stochert der junge, mitleidsvolle Arzt dem Oberarzt zu wenig an und in der Wunde herum so dass er selbst Hand anlegt und aus dem zerfetzten 5 cm ein einiges größeres Loch mit sauberer Kante wird. Da ich interessiert zuschaue erklärt er mir, dass ein etwas größeres Loch zwar nach dem zunähen mehr Spannung und damit Schmerz machen würde aber Schmerzmittel im Gegensatz zu einer schweren Infektion kein Problem wären – schließlich hätte ich ja mit meinem Knie den ganzen Split der Straße aufgebaggert und gut weit reingebungert, meint er cool. Irgendwie bekommt er die Haut über das Loch gespannt und zugernäht und bevor er sich entfernt meint er mich auf die Schulter klopfend: Respekt, so tapfer erwarte ich Straßenrowdies – mein junger Kollege wird jetzt noch die Trainage in die Wunde einführen und dann bekommen sie eine Gipsschiene und ein Zimmer – auf mein ich dachte ich könnte zur Beghütte weiterfahren meint er: ein paar Tage werden es mindestens bei der großen Infektionsgefahr! Als der junge Kollege das gebogene Trainagerohr-„Messer“ endlich in die Wunde ein- und auf der anderen Seite wieder ausgeführt hat (mit viel Skalpellhilfe) kommt der Oberarzt wieder herein und sagt ganz leise aber bitter-zynisch – hat aber extrem lange gedauert und ist zudem noch falsch herum – also das ganze zurück und anderstrum noch einmal. Der junge Arzt ist jetzt total beschämt und ich sage seinen Arm streichelnd: kein Problem, das wird ihnen garantiert nie wieder passieren und es ist gut, dass sie diese Erfahrung mit mir machen durften. Jetzt freuen sich beide über mein Mitgefühl trotz der unnötigen Schmerzen wegen des Fehlers. Der Oberarzt besteht darauf sogar selbst zu meinem Motorrad an der Pforte zu gehen um mir Dinge zu holen. Was ist mit mir passiert, dass ich trotz der widrigen Situation so in innerem Frieden bin – voller Liebe zu allen und allem 🥰Nachdem der Gipser sich Zeit gelassen hat um mir sein Herz auszuschütten werde ich von 2 Schwestern im Bett mühevoll in das dunkelste Eck eines 7-Bett-Zimmers bugsiert, während ich mit dem ADAC-Mann in München telefoniere. Auch auf die Schwestern scheint meine Freude sofort überzuspringen, denn trotz ihres Stresses erfüllen sie gerne meinen Wunsch mit dem leeren Bett am gegenüberliegenden Fensterplatz zu tauschen. Durch das weit geöffnete Fenster unterhalte ich mich sofort mit dem vergnügten Vogel der auf mich zu warten scheinte. Auch wenn ich garantiert nicht auf den Kopf gefallen (gestürzt) bin, kontrolliere ich jetzt den Helm – denn irgendwie hat sich bei mir im Kopf einiges verändert!? Sogar die Krankenschwester hat gerade an meiner Seite sitzend Freudentränen bekommen, wegen meiner Worte über die Heilkraft des herzlichen Einsatzes von ihnen allen. Auch Silvia wundert sich am Telefon ob alles stimme, da ich in meiner Lage so fröhlich sei. Am Abend als der Schmerz-Tropf angestöpselt werden soll lehne ich dankend ab – im Bewusstsein, dass die kommenden Schmerzen, durch die allmählich nachlassende Wirkung der vielen Spritzen, für die Nachtruhe kein Problem wären. Als wäre es das Natürlichste der Welt, sage ich zu den Schmerzen, dass sie nicht zu gehen brauchen damit ich so automatisch die optimale Schonhaltung einnehme, aber sie mich am wichtigen, heilsamen Schlaf auch nicht zu stören bräuchten – und genau so kommt es. Der garstig-coole Arzt der Sonntag-Morgen-Visite meint auf die volle Tropfflasche deutent: „die wüfülde is dees?“ und als ich die erste antworte: „derarschen kann i mi sölbst, die is jo no voll!“ Von der aus dem Journal betätigenden Schwester hinter ihm zurückgewandt meint er auf die an meiner Bettseite hängende, leere Trainage-Flasche deutend: „und dees is dann wohl au dü örschde – und gschlofn hams womöglich au no guad?“ Auf mein fröhliches Nicken meint er: „dann kennens heut zhaus gehn.“ Darauf mein Bett-Nachbar: „Dös is abr schod, seid dör bei uns is lässd si sogar dös greislige schnoarchen vom Oldn ausholtn!“ So werden aus den am Vortag angekündigten mindestens 7 Tagen, wegen der Infektionsgefahr, nicht mal 20 Stunden im Krankenhaus.Nicht lange nachdem der ADAC mein Motorrad gegenüber der Pforte abgeholt hat, kommt auch Karl-Heinz vom beendeten Wochenende mit seinen Freunden auf der Berghütte und nimmt mich mit zu seiner Lebensgefährtin Maria und Tochter ins gut 30 km entfernte Pöttelsdorf wo ich fürstlich versorgt und bedient werde.Hier in Pöttelsdorf haben Karl-Heinz, Maria, ihre Tochter und ich 4 freudvolle und tiefgründige Tage miteinander und nachdem ich ihnen von meinem vorausgegangenen, ver- und entrückt liebevollen Krankenhausaufenthalt erzählt habe, darf mich weiter wundern. Maria meint meine Gedanken stünden in den Büchern „Gespräche mit Gott‘. „Na dann brauch ich die ja nicht zu lesen“, kommt es lässig aus mir. Während ich später im Bett doch im ersten Band lese, da er auf meinem Nachttisch lag, kommt mir plötzlich mein Gespräch mit einem Freund, ein Jahr zuvor in Deutschland, in den Sinn. Er ist streng christlich und schämt sich, weil ich mich durch ihn 30 Jahre zuvor von der Kirche und (deren) Jesus abgewandt habe. Bei diesem herzlichen Gespräch durfte ich plötzlich (zu seiner Empörung und meiner Verwunderung) statt der bisherigen tiefen Abneigung tiefes Verständnis und Mitgefühl für Adolf Hitler empfinden… Und nun, wieder ins Buch vertieft, „spricht“ zwei Seiten später Gott zu Walsch „zu-fällig“ folgende Worte, quasi als Bestätigung meiner damaligen, plötzlichen Gefühls- und Gedanken-Wandlung, die mein gesamtes (Bewusst)Sein veränderten: „Das Böse ist das, was ihr das Böse nennt. Aber selbst das liebe ich, denn nur durch das, was ihr als das Böse definiert, könnt ihr das Gute erkennen; nur durch das, was ihr das Werk des Teufels nennt, könnt ihr das Werk Gottes erkennen und tun. Ich liebe das Heiße nicht mehr als das Kalte, das Hohe nicht mehr als das Niedrige, das Linke nicht mehr als das Rechte. Es ist alles relativ. Es ist alles Teil dessen, was ist. Ich liebe das »Gute« nicht mehr als das »Schlechte«. Hitler ging in den Himmel ein. Wenn ihr das begreift, begreift ihr Gott.“ Gleich am nächsten Morgen bestelle ich im Internet mehrere Bücher, zum späteren Verteilen in Deutschland.Mein lieber Freund Erik, den ich bei meiner Mittelmeerumrundung-Motorradtour1987 auf Sizilien kennengelernt und auch 1998 auf der Fahrt zu unserem Seitenwagen-Motocross-Training in Ungarn besucht habe, holt mich in seinem VW-Bus in Pöttelsdorf ab und bringt mich zu seiner herzlichen Familie ins 40 km entfernte Reisenberg wo ich weitere schöne Tage erlebe……und mit ihnen und ihren Freunden sogar den ersten Mai feiern darf.Nach der Zug-Rückfahrt von Wien zu meiner Familie in Aidlingen geht die weitere Heilung reibungslos und schnell, so dass ich mir schon bald die Fäden ziehen kann.
Bei der ein paar Wochen später folgenden Heimreise mit der Familie nach Lappland, darf ich dann WUNDERnvolles über den Tod erfahren.
Noch am Rande erwähnt: Einige Monate später lese ich, dass der Vulkan Eyjafjallajökull auf Island zu dieser Zeit mit der Asche auch bewusstseinsverändernde Kristalle ausstieß – durch die neun Stunden Motorradfahrt mit offenem Helm vielleicht eine Erklärung meines ver-rückt WUNDERn- und LIEBEvollen Zustands bei und nach dem unerklärlichen Sturz mit dem Motorrad?! 🙃
„Du brauchst mal Abstand komm doch mal ein paar Wochen zu mir…“ und ein paar Tage später bin ich schon in der Wahlheimat meines Schul- und Motorradfreundes Claus
Donnerstag, 12.November, 15 Uhr: Verabschiedung von der Familie – unsere Reserveeltern Maj-Britt und Lasse nehmen mich mit zum Bus in unsere 27 km entfernte „Stadt“ Arjeplog15.30 Uhr Busstation-Arjeplog – Minus 12 °CMein Nacht-Lager im Luleå-Flughafen – mit eigenem NachtwächterAnkunft Freitag, 13.11. 21.15 Uhr Airport-Malta – Plus 19 °CFrühstück auf Claus‘ Terasse über den Dächern der Weltkulturerbe-Stadt Valletta mit Blick auf die imposante Kuppel der Karmelitenkirche – eines der Hauptattraktionen der StadtTante-Emma-Laden in der Altstadt um die EckeLeider sind die Datteln noch nicht reiftraditionelle Malta-FischerbooteDer Nordhafen von VallettaBei 20 bis 25° C hat man(n) immer durschtIm Valletta-Südhafen mit Blick auf BirguUralte, stinkende, englische Busse – sehr günstige ReisemöglichkeitBus-Ausflug an die Westküste Maltas mit Felsen-PanoramawanderungIdyllische Bucht für unser Schnorchelerlebnis bei 20° WassertemperaturDas Hinterland gibt sich orientalischHafenidylle nach Sonnenuntergang”Unser Valletta” by nightVom Trubel auf Malta zur Ruhe der Nachbarinsel GozoAls wäre die Zeit stehengebliebenMarktplatz in XaghraBalkonblick von Claus‘ Wohnung im Norden Xaghras auf den Nordküsten-Hafenort Marsalfornlange sitzen wir noch und genießen den Sonnenuntergang überm Meer – einzig die Stechmücken stören, sogar mehr als in Lappland”Unser Xaghra“ by nightAuf dem Weg zum HausstrandGlasklares Wasser und abgelegene Bucht laden zum Schnorcheln und relaxen einBei nur 20 Grad Wassertemperatur braucht es die Solarheizung nach dem SchnorchelnAuch Gozo gibt sich orientalischGozo-Hauptstadt Victoria von der Xaghras Anhöhe ausDer Weg von Xaghra nach Victoria ist kurz aber sehr steilReges südländisches Treiben in der „Hauptstadt“aber so richtige Weihnachtsstimmung will bei LappeSchlappe natürlich nicht aufkommenGute Nacht VictoriaNatur purüberall fleucht und kreucht esKultur-pur – ob auf dem Lande, in der Stadt,In der Kneipe oder auf dem MeerHerz pur Auf die Frage ob ich eine Orange pflücken dürfe bekomme ich eine Gozo-Führung und eine ganze Tüte Früchte von Rose und ihrer SchwesterRadtour an die Salzfelder der Nordküsteund durch`s Landesinnere – Xewkija mit seiner riesigen Kuppelkircheund zum Sonnenuntergang an die WestküsteBei der Rückfahrt Abend im Nachbarort Marsalfornmit idyllischer Einkehr im Hafencafe (links oben auf dem Berg wäre fast noch Claus‘ Wohnung zu sehen.Autoausflug – mit Clsus‘ SL nach Ras id-Dwejrazum imposanten Felsentorund weiter zum romantischen Abendessen im Südwestküsten-Hafenort XlendiBeim Verdauungsspaziergang Blick zurück zum HafenrestaurantBye-bye du so ganz andere Welt – am anderen Ende Europas warten meine Liebsten und der Winter… …und beim Rückflug von Frankfurt-Hahn nach Lappland fällt mir der herzliche, niederösterreichische Stewart Karl-Heinz zu, den ich ein halbes Jahr später besuche und dabei wundernvolles nach meinem Sturz vom Motorrad erfahren und verstehen darf 🙏Kurz nach dem Start auf dem Flug von Luga nach Frankfurt ein Blick hinunter auf die Hauptstadt Valetta. In der Bildmitte ist gut die Kuppel der Karmelitenkirche zu sehen wo sich unweit davon auch Claus‘ Wohnung befindet.Und kurz danach überfliegen wir die Nachbarinsel Gozo – mit der Stadt Am Flughafen in Frankfurt angekommen geht’s mit dem Bus der Mainzer Fußballprofis auf die knapp 120 km bis zum Flughafen Frankfurt Hahn wo mich mein Freund Rainer (Chef der Fly-Car Testfahrer-Charterflüge nach Arvidsjaur abholt……und mich zu seinem viereinhalb Kilometer entfernten Haus und Reisebüro in Sohren bringt, wo ich zu Gast bei seiner Familie bin und mit ihnen den Weihnachtsmarkt erleben.. Bevor es am Montagmorgen vom Flughafen Hahn……mit seinem Charterflug via Lauda-Air gen Arvisdsjaur geht.Nachdem alle Passagiere betreut sind kommt der nette österreichische Flugbegleiter zu mir und fragt ob er sich ein Weilchen zu mir setzen dürfe – und es dauert nicht lange bis wir unsere tiefe Verbundenheit feststellen. Unser herzlich offenes, tiefgründiges Gespräch müssen wir natürlich kurz vor der Landung in Arvisdsjaur beenden, aber wir sind uns sicher, dass wir uns wiedersehen werden. Es wird nur 18 Wochen dauern, da der Yogalehrer Karl-Heinz mich schon bald zu einem Meditations-Wochenende auf eine Berghütte südlich von Wien überreden wird. Doch auf meiner Motorradfahrt dorthin werde ich 20 km vor der Hütte stürzen und dadurch ganz ent- und ver-rückt liebevolles Sein im Krankenhaus erfahren, sowie bei unserem Wiedersehen am nächsten Tag deutliche Zeichen von oben bekommen 🙃In Arvisdsjaur kurz nach Mittag bei sehr dicker Wolkendecke angekommen scheint es heute, drei Wochen vor Mittwinter, garnicht richtig hell zu werden. . …und nach 14 Uhr auf der Busfahrt gen 100 km entferntes Arjeplog scheinen die Straßenverhältnisse und einbrechende Dunkelheit so manchem Probleme zu machen.Nach 18 Tagen wieder daheim im Inseldorf……wo die TolleTrolle anscheinend Papas Schneeräumdienst übernommen haben 😘Sechs Tage später macht Silvies Wintertest-Kollege Torsten ihnen den Nikolaus