„Musste“ dieser einfĂŒhlsamen Liedrezension von Gerd Buurmann einfach auch das Lied hinzufĂŒgen đ
Er sei doch âNur ein Idiot mit seiner Gitarreâ, aber er besingt in den USA die Ungerechtigkeiten, die der Arbeiterklasse zugefĂŒgt werden und hat enormen Erfolg damit. Oliver Anthony nennt sich der CountrysĂ€nger und erreichte innerhalb von zwei Monaten 83 Millionen Aufrufe auf seinen Song: Rich men North of Richmond. Der Regisseur, Schauspieler und Autor Gerd Buurmann hat die Rezension geschrieben. Karsten Troyke liest sie. (hier der Beitrag von Radio MĂŒnchen auf YouTube)
…bei Mord und Totschlag von Kindern oder gar PĂ€dophilie?!?
Nach einer tief emotionellen Diskussion mit zwei lieben ReisegĂ€sten, die bei PĂ€dophilen keine andere Möglichkeit als „wegsperren“ sehen möchten … und nachdem der liebe Enkel der Nachbarn von einem anderen Jugendlichen ins Koma geprĂŒgelt wurde und nun gestorben ist …
… möchte ich aus ganzem đ fĂŒr alle Trauernden, Verurteilenden und vor allem Hassenden den Not-wendenden Weg des MitgefĂŒhls auch fĂŒr die TĂ€ter aufzeigen – die immer auch Opfer sind.
Kurzes, tief berĂŒhrendes VideoKurzes, denkwĂŒrdiges Video
Ausschnitt aus dem Film „Die HĂŒtte“ des gleichnamigen Buches hier als Hörbuch (170 MB) oder hier als PDF-Buch oder hier als EPUB vom authentischen Autor William Paul Young (siehe Video unten)
Der ehemalige australische Botschafter in Polen, Tony Kevin, der auch 2 Jahre in Russland verbrachte, und der ehemalige britische Politiker George Galloway, offenbarten in einem Interview vor ein paar Tagen, warum die Menschen im Westen Russland hassen: âDie Menschen im Westen hassen Russland, weil Russland das repraÌsentiert was sie selbst auch einst waren, oder was sie zumindest gerne waÌren. Und sie koÌnnen das nicht.â âOder sie duÌrfen das nicht.â
Dann zaÌhlte der Herr Botschafter auf was Russland repraÌsentiert: âEine zusammengehoÌrende Gesellschaft, eine Gesellschaft, in der die Familie und deren klare moralische Werte im Mittelpunkt stehen, eine Gesellschaft, in der IntegritaÌt zaÌhlt, in der patriotische GefuÌhle, konservative Einstellungen geschaÌtzt werden.â
Heute seien wir im Westen vollkommen verwirrt, wir seien verloren in einer uns fremden Welt. Russland hingegen stehe noch fuÌr die Werte, fuÌr die auch wir einst einstanden. Er sagte: âDie Russen sind gute Menschen, sie sind edle Menschen, sie sind intelligente Menschen, sie sind mutige Menschen. Wir waren auch einst so. Jetzt haben wir uns selbst verloren. Ich hoffe, wir werden uns wiederfinden.â
Die Dekadenz des Westens
Der beruÌhmteste Journalist in Amerika, Tucker Carlson, sprach letzte Woche mit dem derzeit beruÌhmtesten Offizier in Amerika, Colonel Douglas Macgregor, ein Mann von purer IntegritaÌt und hoher Intelligenz, der auch Jahre in Deutschland verbrachte, flieĂend Deutsch spricht und an den Deutschen irre geworden ist. Dieses GespraÌch wird als âDokumentâ unserer Zeit in die Geschichte eingehen. (hier mit deutschen Untertiteln:)
Nachdem Macgregor den Wahnsinn in der Ukraine, den sinnlosen Tod von hunderttausenden von vor allem jungen Menschen in dieser SchlaÌchterei aufgezeigt und den Westen fuÌr diesen Krieg verantwortlich gemacht hatte, sprach er uÌber die aktuellen Probleme in der amerikanischen Gesellschaft und deren totale moralische Verkommenheit.
Als Beispiel nahm er das Immigrantenproblem, die Tatsache, dass Millionen von sogenannten FluÌchtlingen illegal uÌber die Grenze mit Mexiko ins Land kommen und dann von der amerikanischen Regierung monatlich eine Zahlung von 2.200 Dollar erhalten. Plus sonstige Privilegien. Wohingegen ein Amerikaner, nach einem langen Leben im Lande, von seiner eigenen Regierung 1,400 Dollar erhaÌlt.
Er sprach von Verschwendung: Seit 2001, so Macgregor, habe der Westen fuÌr das MilitaÌr die gigantische Summe von 14 Billionen Dollar verplempert. 14 Billionen! (Das sind 14.000 Milliarden oder 14 Millionen Millionen)
Ist der Westen inzwischen zur Besinnung gekommen? Hat der Westen inzwischen von seinen Fehlern gelernt? Die klare Antwort: Nein. Der Westen macht wie bisher weiter. Der Westen schafft nichts mehr an Werten. Der Westen vernichtet. Sein groĂes Ziel: Die Vernichtung von Russland. Aber da der Westen zu feige ist, das selbst in die Hand zu nehmen, hat man die armen Ukrainer bestochen und laÌsst sie verbluten, nur um ein paar tausend Russen zu toÌten, damit irgendwie Russland so geschwaÌcht wird, dass es auseinanderfaÌllt. Die Idiotie, Ignoranz und Verkommenheit des Westens, unter FuÌhrung der amerikanischen Gangster, ist kaum zu uÌberbieten.
Wo liegt der geschichtliche Ursprung dieses Russenhasses?
Dieser Hass auf Russland stammt urspruÌnglich wohl aus England. Warum das so ist bleibt ein RaÌtsel. Es erstaunt noch heute, wie geradezu besessen diese EnglaÌnder die Russen verfluchen. Lesen Sie mal die englischen Zeitungen. Was hat die gebissen? Oder besser gefragt: Was haben denn die Russen England angetan? Hat es in der Geschichte Wurzeln dieser Raserei von Hass gegeben? Der Krim Krieg wird wohl dafuÌr nicht ausreichen. Und auch nicht der angebliche Wettlauf um Indien oder die GefaÌhrdung der Sicherheit der englischen Kolonien in Asien durch Russland. Gegen Napoleon haben sie gemeinsam gekaÌmpft. Gegen die Deutschen haben sie in zwei Weltkriegen gemeinsam gekaÌmpft.
Amerika kann sich schon gar nicht bruÌsten, derart kriegerisches Verhalten gegen Russland berechtigterweise aufzubieten. Was hat denn Russland Amerika getan? Russland hat den Amerikanern Alaska geradezu geschenkt und dann natuÌrlich in den zwei Weltkriegen auf der gleichen Seite gekaÌmpft. Wie geradezu entzuÌckt war doch Roosevelt von seinem Freund âUncle Joeâ (Stalin).
Wir sind also in der Geschichte nicht fuÌndig geworden. Was bleibt noch? Nun, eigentlich kann nur noch als Grund herhalten, dass eben die Russen als Kommunisten galten und wohl noch immer gelten. Und egal was die Russen anstellen, dieser Makel uÌbertrumpft jeden erfolgten Wandel. Es scheint wie verhext.
Nun, vielleicht doch nicht. Hier ist die Stimme des Propheten: Nach der Einnahme Berlins durch die Armee der Sowjetunion im Jahre 1945 sprach der russische Marschall Schukow die beruÌhmten Worte: âWir haben Hitler und den Nationalsozialismus zerstoÌrt. Unsere VerbuÌndeten werden uns das niemals vergeben.â
Die Antwort erfolgte auf dem FuĂ: âOperation Unthinkableâ war der Name des Angriffsplans, den Churchill 1945 fuÌr den Angriff auf die Sowjetunion in Auftrag gab. Mit Hilfe auch von deutschen Truppen wollte man in der ersten Stufe zumindest Polen âbefreienâ. Geplanter Termin fuÌr den Angriff: 1. Juli 1945.
Es waÌre nicht das erste Mal gewesen, dass nach einem Krieg der Westen in Russland einfiel. Nach Ende des Ersten Weltkrieges hatten sie das schon einmal getan. Angeblich um den Kommunismus zu bekaÌmpfen. Aber die Wurzeln des Russenhasses liegen wohl doch tiefer und haben nicht nur mit Russland zu tun. Russland soll lediglich das gleiche Schicksal wie Deutschland erleiden. Warum?
Das amerikanische Jahrhundert
Im Februar des Jahres 1941 erschien ein Artikel des damals bekanntesten und wichtigsten amerikanischen Journalisten mit Namen Henry Luce, der auch der Herausgeber der fuÌhrenden amerikanischen Zeitschrift der Zeit âLifeâ war. Der Artikel hatte den Titel âThe American Centuryâ (das amerikanische Jahrhundert).
In dem Artikel verlangt Luce, dass Amerika die FuÌhrerschaft in der Welt uÌbernimmt, sich sofort in den Krieg einbringt und die Welt in eine vielversprechende Zukunft von Frieden und Wohlstand und Demokratie fuÌhren soll. Der Artikel trieft geradezu von Moral, von goÌttlicher Berufung und dem uÌblichen Gesabber, das noch heute uÌber die Welt ausgeschuÌttet wird, wenn die Amerikaner mal wieder, mit religioÌser Inbrunst, ihre Schweinereien rechtfertigen muÌssen.
Bitte beachten Sie: Der Artikel erschien im Februar 1941. Amerika war noch nicht in den Krieg eingetreten. Das geschah erst im Dezember 1941. Da koÌnnen Sie mal sehen!
Dieser Artikel bringt uns schon mal ein StuÌck weiter auf unserer Suche nach der Ursache fuÌr den aktuellen Russenhass. Die Mission der Amerikaner, laut Henry Luce in seinem beseelten Artikel, sollte sich, nein, musste sich uÌber die ganze Welt ausbreiten. Dieser Plan wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts ausgebruÌtet. Jetzt informierte man die Welt. Die Deutschen wuÌrde man natuÌrlich zu ihrem GluÌck zwingen muÌssen. Und die Russen? Die Russen durchschauten den Plan und begannen ihrerseits, einen Missionseifer zu entwickeln, der den Kommunismus uÌber die Welt ausbreiten sollte. Mit Gewalt war den Russen bald nicht mehr beizukommen. Die hatten Atomwaffen. Eine Alternative musste her.
Die Erfindung von Denkfabriken
Jeder Amerikaner weiĂ, dass Russland das Reich des BoÌsen darstellt. AÌhnliche Ansichten gelten in den meisten LaÌndern im Westen. Woher wissen die das?
âDer Russe kommtâ ist doch geradezu ein klassischer Marketingslogan. Damit hatte man schon mal die Menschen im Westen in die Angst, in die Disziplin gezwungen. Jetzt brauchte man nur noch den Wohlstand in die HoÌhe zu treiben, um die UÌberlegenheit des Kapitalismus gegenuÌber dem Kommunismus auch im richtigen Leben zu beweisen. Der Rest wuÌrde sich von selbst ergeben. Oder nicht?
Nein, so einfach war es doch nicht. Und daher brauchte man kluge MaÌnner und Frauen, die eine ausgebuffte Strategie entwickelten und durchzogen, die den Osten letztendlich zum Zusammenbruch bringen musste. Der militaÌrische kalte Krieg wurde zu einem Wirtschaftskrieg. Das ganze ausgetuÌftelt von wem?
Nun, nach dem Zweiten Weltkrieg sprossen Denkfabriken wie Pilze aus dem Boden. Tausende. Eine vielfaÌltige Waffe. Der klassische Karriereweg des Politikers unserer Zeit: Ausbildung in der Denkfabrik, dann Praktikum in der Wirtschaft, dann in die Politik. Von der Politik wieder entweder in die Denkfabrik oder in die Wirtschaft. Revolving door (DrehtuÌr) nennt man diesen Mechanismus, der heutzutage dazu gefuÌhrt hat, dass in Amerika die Regierung weitestgehend privatisiert ist. Nicht offiziell. Aber die UÌbergĂ€nge sind derart flieĂend, die Beziehungen so sehr verzahnt, dass sie nur noch schwer zu trennen sind.
Es gibt wie gesagt tausende von diesen Denkfabriken, auch natuÌrlich in Deutschland. Sie beherrschen jeden Winkel der Gesellschaft. Die wichtigste dieser Denkfabriken in den U.S.A. ist die RAND Corporation. Genderwahnsinn, Klimawandel, Russenhass und vieles mehr, das sind alles Produkte aus der RAND Corporation.
Die RAND Corporation und der Hass auf Russland
Wenn Sie es genau wissen wollen brauchen Sie nichts weiter zu tun, als zu der Web Seite von RAND zu gehen. Das Personal besteht aus 1.775 Experten, 53 % von denen sind Akademiker. RAND ist in 55 LaÌndern vertreten. Die haben sogar ihre eigene UniversitaÌt. Das Geld kommt aus vielen Quellen, unter anderem vom Verteidigungsministerium (Pentagon) und der Abteilung fuÌr Staatssicherheit (Department of Homeland Security). Geforscht wird auf den Gebieten Sicherheit, Gesundheit, Bildung, Nachhaltigkeit, Wachstum und Entwicklungsmechanismen allgemein. Man weist auf der Web Seite auch darauf hin, dass die bestehenden Beziehungen zu Kunden es ermoÌglichen, die Empfehlungen von RAND in Aktion zu verwandeln. Die quatschen und schreiben also nicht nur. Die machen auch! Die machen auch Putin zum Teufel in Person und Russland zum Reich des BoÌsen.
Und dann, im Jahre 2019 brachte die RAND Corporation einen Handlungsplan heraus, der im Detail ausfuÌhrte, wie man Russland, wie vor 30 Jahren, in die Knie zwingen koÌnnte. Der Titel der Studie: âOverextending and Unbalancing Russiaâ. Russland sollte also wirtschaftlich und militaÌrisch uÌberfordert und damit aus dem Gleichgewicht gebracht werden. Es sollte in sich zusammenfallen.
Die offensichtliche Frage ist natuÌrlich: Warum? Warum wollen die das tun? Warum will die amerikanische Regierung das tun? Warum lassen die nicht einfach Russland in Ruhe? Diese Frage wird in dem Report nicht gestellt. Von Moral keine Spur. Die nehmen sich einfach das Recht heraus, Russland zu vernichten. Weil Russland das Reich des BoÌsen ist. Darum! Reicht das? Egal. Die Amerikaner sind GroÌĂenwahnsinnige. Ich nenne nur ein paar der vorgeschlagenen MaĂnahmen:
Energiepolitik: Man muÌsse die Russen dahin bringen, durch die Reduzierung des Exports von Energie weniger Geld fuÌr Regierungsausgaben, insbesondere fuÌr das MilitaÌr zur VerfuÌgung zu haben.
Weiterhin muÌssen natuÌrlich umfassende Sanktionen fassen. Und wie wir inzwischen alle wissen: Die EuropaÌer sollen Energie aus anderen Quellen bekommen.
Ferner empfiehlt man, die Emigration von Spezialisten und gut ausgebildeten jungen Menschen aus Russland in den Westen zu ermutigen.
Und dann natuÌrlich das Thema Ukraine. Hier sieht man den empfindlichsten Schwachpunkt, an dem es anzusetzen gilt. Die amerikanische MilitaÌrhilfe soll erhoÌht werden. Aber nicht nur in der Ukraine will man ansetzen. Die syrischen Rebellen sollen unterstuÌtzt werden, WeiĂrussland soll provoziert und destabilisiert und die U.S. Verbindungen in den SuÌdkaukasus sollen ausgebaut werden.
Ich will es dabei belassen. Sie werden natuÌrlich bemerkt haben, dass fast alle diese Empfehlungen inzwischen in Taten umgesetzt wurden. Das also ist der Wertewesten mit seinen edlen FuÌhrern und edlen Absichten. Es versteht sich von selbst, dass auch Putin dieses Papier gelesen hat. Die Russen wussten ganz genau was auf sie zukam. Und auch im Bundeskanzleramt las man mit Interesse, was da geplant war. Aber die deutschen Medien versagten wieder einmal. Die haÌtten doch mit Entsetzen diese Absichten bloĂstellen muÌssen. Jedoch nichts dergleichen geschah. Und so nahm der Ukrainekonflikt seinen Lauf.
Das Ergebnis all der edlen BemuÌhungen
In Russland nennt man RAND âDie Akademie fuÌr Tot und Vernichtungâ. Man weiĂ, dass RAND die MilitaÌrakademie fuÌr strategisches Denken in den U.S.A. ist.
Aber nicht nur fuÌr den militaÌrischen Tod sind die Planer bei RAND zustaÌndig. Alle groĂen Themen im Westen kommen urspruÌnglich von RAND. Alle! Und werden strategisch eingesetzt. Sie glauben doch nicht im ernst, dass dieser Genderschwachsinn einfach vom Himmel fiel. Oder dass die Klimakatastrophe eine Erfindung der Medien ist. Oder von Greta Thunberg.
Wenn Sie Englisch lesen koÌnnen, schauen Sie sich das Papier mal an, Ihnen fallen die Augen aus. Welch Perfidie. Welch UnverschaÌmtheit: Destabilisierung durch UnterstuÌtzung von Protesten in Russland, die Sanktionen, die ZerstoÌrung des russischen Images in der Welt. Hass auf Russland. Geplant und durchgefuÌhrt.
Der ganze Wahnsinn flog jetzt in dem Ukrainekonflikt auf, der doch so groĂartig, so vielversprechend von RAND vorbereitet war. Die klugen Herren bei RAND machten jedoch einen entscheidenden Fehler. Sie hatten leider laÌngst den Boden der Tatsachen verlassen und sich in der Kunst des Wunschdenkens ausgetobt. Sie haÌtten sich den oben genannten ehemaligen Botschafter als Berater nehmen sollen. Der haÌtte sie aufgeklaÌrt, dass Russland auf dem Gebiet der Wissenschaft, vor allem der Waffentechnik, dem Westen inzwischen uÌberlegen ist. Und auch auf dem Gebiet des strategischen Denkens. Die Armleuchter von RAND in den U.S.A., hervorgegangen aus einem zweitklassigen Bildungssystem, werden den Russen nicht das Wasser reichen koÌnnen. Und so kam was kommen musste.
Erstaunlich nur, dass, soweit ich weiĂ, nicht einer der etwa 200 GeneraÌle der Bundeswehr die Schnauze aufmachte und die RealitaÌt beim Namen nannte und versuchte, das Gemetzel oder die deutsche Beteiligung an dem Gemetzel zu verhindern. Hat denn nicht einer von denen erkannt, was da in der Ukraine wirklich passiert? Nicht einer hat den Mumm zur Wahrheit? Nicht einer? Von 200? WuÌrden Sie das FuÌhrung nennen? Brigadegeneral a.D. Erich Vad bescheinigt seinem Berufsstand âeine ausgepraÌgte Anpassungs- und AbsicherungsmentalitaÌt, SchoÌnrederei und DuckmaÌusertum â traurige Konsequenz einer inneren Negativauslese.â Was fuÌr ein Haufen! Die Marine hat sogar mehr Admirale als Fregatten. Wieso braucht so eine kleine Armee so viele GeneraÌle? QuantitaÌt uÌber QualitaÌt. Deutschland ist in einen illegalen Krieg verwickelt. Aber Schweigen herrscht.
Aussagen von Vladimir Putin kuÌrzlich
Putin ist beruÌhmt fuÌr seine Reden. Vor ein paar Tagen fasste er noch einmal die aktuelle Situation zusammen. Er sagte, der Westen sei bereit, jede rote Linie zu uÌbertreten, um das Neokoloniale System zu erhalten, welches ihm erlaubt, die Welt auszubeuten und zu pluÌndern. Die SouveraÌnitaÌt von Staaten liege nicht im Interesse dieses Systems. Das erklaÌre die Aggression gegenuÌber unabhaÌngigen Staaten, traditionellen Werten und wahrhaftigen Kulturen. Das erklaÌre die Versuche des Westens, neue Integrationsprozesse, neue globale WaÌhrungen und neue Technologiezentren, die sie nicht kontrollieren koÌnnen, zu untergraben. Es sei immer noch wichtig, so Putin, dass alle LaÌnder ihre SouveraÌnitaÌt an die U.S.A. abgeben.
In manchen LaÌndern erklaÌre sich die herrschende Elite zu all dem bereit. Einige tun das freiwillig, andere werden bestochen oder eingeschuÌchtert.
Zitat: âIch moÌchte noch einmal unterstreichen, dass die UnersaÌttlichkeit der U.S.A. und ihre Entschlossenheit, ihre Herrschaft zu erhalten, die wahren GruÌnde fuÌr diesen Krieg sind, den der kollektive Westen gegen Russland fuÌhrt.â
âSie wollen nicht, dass wir frei sind. Sie wollen uns zu einer ihrer Kolonien machen. Sie wollen keine gleichberechtigte Zusammenarbeit. Sie wollen unser Land pluÌndern. Sie wollen uns nicht als eine freie Gesellschaft, sondern als seelenlose Sklaven. Sie sehen unser Denken und unsere Philosophie als eine direkte Bedrohung. Unsere Kultur und unsere Kunst stellen fuÌr sie eine Gefahr da.â
âSie wollen Russland als Nation nicht. Sie brauchen Russland als Nation nicht. Aber wir Russen, wir wollen und brauchen Russland als Nation.â
Daher der Russenhass. Der ist kuÌnstlich geschaffen von unseren lieben Freunden in Amerika. Das ist U.S. Propaganda, damit noch mehr Willige sich einspannen lassen im Kampf gegen Russland. âFuÌr Freiheit und Demokratie und VerbloÌdungâ
Der Segen der Sanktionen
Das Beste was Russland je passieren konnte waren die gegen das Land verhaÌngten Sanktionen. Russland musste schnell lernen, ohne die ehemaligen AbhaÌngigkeiten vom Westen zu uÌberleben. Wenn es uÌberhaupt ein Land auf Erden gibt, das voÌllig autark, voÌllig abgeschirmt von dem Rest der Welt leben kann, dann ist es Russland. Autarkie, UnabhaÌngigkeit ist ein Segen. Aber die Russen mussten zu ihrem GluÌck gezwungen werden.
Der ganze Globalisierungswahnsinn, dessen Auswirkungen jetzt vor allem die U.S.A. von innen her zerstoÌren, wird den ehemaligen IndustrielaÌndern vor Augen gefuÌhrt. NatuÌrlich kann man alles von China kaufen. Aber die ZerstoÌrung der industriellen Infrastruktur, die ZerstoÌrung der qualifizierten ArbeitsplaÌtze zerstoÌrt am Ende die gesamte eigene Gesellschaft. Und genau dieser Prozess wird mehr und mehr offensichtlich. Die gute alte Regel gilt nach wie vor: Was Du selbst im Lande herstellen kannst, das stelle im Lande selbst her. Mit Geld hat das wenig zu tun. Es geht um die GluÌckseligkeit des eigenen Volkes. Der internationale Handel darf nicht die Welt zerstoÌren. In mehr als nur einer Hinsicht. Diese Lektion hat der Westen Russland aufgezwungen. Russland wird dafuÌr ewig dankbar sein. Merke: Im Augenblick der Gefahr waÌchst ein Volk zusammen oder es bricht auseinander. Russland hat diesen Test uÌberstanden. Die Russen sind ein wahres Volk. Respekt fuÌr Russland. Die Russen koÌnnen heute den Deutschen als Vorbild dienen. Sollten die Deutschen sich einst darauf besinnen, wieder frei zu sein.
Die deutsche GeneralitaÌt hat total versagt
Dieser Freiheitsdrang faÌngt nicht unbedingt beim MilitaÌr an. Aber angesichts der Situation in der Ukraine haÌtte man doch erwarten koÌnnen, dass zumindest einer der zweihundert GeneraÌle der Bundeswehr dem Unteroffizier Olaf Scholz die Leviten gelesen und ihm die eine Erkenntnis verpasst haÌtte, die hunderttausenden von Menschen das Leben haÌtte retten koÌnnen. 200 Feiglinge? 200 DummkoÌpfe? Die RealitaÌt ist wahrlich nicht schwer zu erkennen. Hier ist diese RealitaÌt:
Vladimir Putin sagte zu Beginn des Ukraine Konfliktes, dass es sich hier um einen Konflikt handelt, bei dem es um die existentielle Sicherheit Russlands geht. Der Mann blufft nicht. Die Konsequenz ist, dass Russland diesen Konflikt gewinnen muss. Russland wird sich nicht ergeben oder die Sache auf sich beruhen lassen. Denn es geht um die Existenz Russlands. Also muss Russland gewinnen. Es gibt keine Alternative. Sollte Russland nicht mit konventionellen Waffen den Sieg erringen, wird Russland dann Atomwaffen einsetzen? NatuÌrlich. Garantiert.
Die Russen sind keine Billigausgaben von Menschen wie wir im Westen. Die Russen haben schon immer in ihrer Geschichte nach einer simplen Weisheit gelebt: Eine Welt ohne Russland ist fuÌr einen Russen nichts wert. In so einer Welt lohnt es sich nicht zu leben. Ich garantiere Ihnen, die meinen das wirklich ernst. Sie staunen? Man muss nicht nur leben, man muss auch sterben koÌnnen.
Jeder Deutsche, der noch fuÌr zehn Pfennig Hirn im Kopf hat, kann daher nur zu einer Schlussfolgerung gelangen, wenn er denn leben will: Wir hoffen und beten, dass Russland den Krieg gewinnen wird. Sollte Russland den Krieg verlieren, dann werden wir alle tot sein. Und aus diesem Grunde kann nur ein Schwachkopf wie Scholz den Ukrainern all diese Waffen schicken, die eigentlich schon laÌngst einer KriegserklaÌrung gleichkommen. Beschweren Sie sich also nicht, falls die Russen mal ein paar Raketen nach Deutschland schicken. Die blau/gelbe Fahne schwenkenden Deutschen haben sich das redlich verdient. Sie haben nichts aus der Geschichte gelernt. Sie haben sich mal wieder von den Amis vereinnahmen lassen. Wie viele Male schon? Wie viele Male noch?
Der Hass auf Russland ist Propaganda aus Amerika. Der Hass ist ein Symptom eines bankrotten Landes, das sich angeblich auf die Werte der Bibel beruft.
Auch das Finanzsystem ist Deutschland, der Welt, von den USA aufgezwungen worden. Kann es folglich einem anderen Zweck dienen, als die Dominanz der USA zu sichern und alle anderen ausbeuten zu können? âŠ
Am frĂŒhen Samstagmorgen starte ich mit 2 Sixpack Leichtbier im Rucksack bei Nieselregen zur WildnishĂŒtteVom Inseldorf geht’s das erste FĂŒnftel auf Asphalt und dann auf Schotter und Sand stetig leicht ansteigend am BĂ„tsabĂ€cken-Bach entlang đLeicht feucht (Regen und schwitz) an der tollen BlockhĂŒtte angekommen, gibt es mit dem herzlich-bewussten Freund natĂŒrlich viel zu bereden, bevor er Brunch auftischt und wĂ€hrenddessen immer wieder nach dem Feuer des Hotpools auf der Terrasse schaut. Wir mĂŒssen drinnen bleiben – gilt fĂŒr ihn unterm Tisch đAls das Wasser 37 Grad hat wird noch der MĂŒckenschutz montiert⊠beides, Gunter sei Dank, körperfreundlich đ âŠund dann heiĂt es ein paar Stunden HERRlich strohwitwerich genieĂen – bevor wir dann drinnen am Feuer bis Mitternacht unsere (mehroderweniger) tiefen GesprĂ€che fortsetzen Mit „Bruder“ Gunter ists immer munter – a ganz đlichs Danke vom Frange đ
Hier die wichtigsten Ausschnitte des am 12. Mai 2023 vom in St. Petersburg lebenden investigativen Journalisten Thomas Röper veröffentlichten Interviews mit der Sprecherin des russischen AuĂenministers.
Die Eliten der EU verraten ihre eigenen Völker!Dem Westen glaubt doch niemand mehr!Ăber den gröĂten Fehler, den Scholz in seinem Leben gemacht hat
von/by/av Frank Maria StiefelKontrasternas naturrike Naturreich der Kontraste Kingdom of nature full of contrastsSnö och is smyckar urskogen Schnee und Eis schmĂŒcken den Urwald Snow and ice adorn the primeval forestMidnatt vid lĂ€gerelden Mitternacht am Lagerfeuer Midnight at the camp fireSnöskotur lĂ€ngs vildĂ€lven Schneeschuhtour am Wildfluss entlang Snowshoeing along the wild riverIdylliskt inramad bebyggelse – sedan 1704 Idyllisch eingebettete Siedlung – seit 1704 Settlement with idyllic framework – since 1704Midvinter – kl.14.00, solnedgĂ„ng, minus 30°C Mittwinter – 14 Uhr, Sonnenuntergang, minus 30°C Midwinter – 2.00 pm, sunset, minus 30°CSarvslakt i september Rentierbullen-Schlachtung im September Reindeer slaughtering in SeptemberSnömassorna erfordrar all energi Die Schneemassen erfordern alle Energie The snow mass is devoting all ones energiesPĂ„ morgonen, kl. 02.00 – solen lockar till sjön Morgens um zwei – die Sonne lockt auf den See 2.00 am – the sun lures to the lakeHunderna drar mot nattlĂ€gret Die Huskies ziehen zum Nachtlager Huskies pulling towards the nightcampEn kort sommar tar ett grandiost avsked Grandioser Abschied eines kurzen Sommers A short summer takes a superb farewellJulpanorama omkring lunchtid Weihnachtspanorama in der Mittagszeit Christmas-panorama around middayPĂ„ Kungsleden genom jĂ€ttegammal björkskog Auf dem Königswanderpfad durch Urbirkenwald On Kungsleden across very ancient birch-groveSkidtur i den redan starka februarisolen Skitour in der schon starken Februarsonne Skiing in an already bright February sunMidsommar midnatt Mittsommer – Mitternacht Midsummer midnight„aurora borealis“ Norrsken – nĂ€r polarhimmlen trollar Nordlicht – wenn der Polarhimmel zaubert Northern lights – when the polar sky performs magicRenkalvmĂ€rkning under midnatt efter midsommar RentierkĂ€lbermarkierung wĂ€hrend Mitternacht nach Mittsommer Reindeer calfmarking during midnight after midsummerPĂ„ vĂ€g med tamrenen Unterwegs mit dem gezĂ€hmten Rentier On the way with a tame reindeerNĂ€r himmel och vatten förenas Wenn Himmel und Wasser sich vereinen When sky and water come togetherPĂ„ upptĂ€cksresa med teknisk hjĂ€lp Auf Entdeckungsreise mit technischer Hilfe On expedition of discovery with technical helpUtsikt över Europas sista vildmark Blick ĂŒber Europas letzte Wildnis View across the last european wildernessVinterkonst ovan trĂ€dgrĂ€nsen Winterkunst oberhalb der Baumgrenze Winter art in the treeless mountainareaVandringstur i högfjĂ€llens glaciĂ€rmassiv Wandertour im Hochgebirgs-Gletschermassiv Hiking in the high-mountain glacierSparkutflykt över sjön nĂ€r solen stĂ„r som högst 12 Uhr Mittag, Tretschlittenausflug ĂŒberÂŽn See High-noon, excursion across the lakeVem tĂ€mjer egentligen vem Wer zĂ€hmt hier eigentlich wen So at last who tames whomSamisk kultur i den traditionella tĂ€ltkĂ„tan Samische Kultur in der traditionellen Zeltkote Samish culture in a traditional tentLjudlös genom myrmark under vĂ„rvintern Lautlos durch`s Moor im FrĂŒhlingswinter Noiseless through the bog in spring-winterLjust dygnet runt – vem vill sova dĂ„? Hell rund um die Uhr – wer will da schlafen Bright around the clock – who wants to sleepFantastiskt och hemlighetsfullt – norrsken Fantastisch und geheimnisvoll – Nordlicht Fantastic and mysterious – northern lightsSommarens skĂ„despel – midnattssol Schauspiel des Sommers – Mitternachtssonne Spectacle of the summer – midnightsunSnöskulptur – visstids konst Schneeskulptur – Kunst auf Zeit Snowsculpture – fading artNedgĂ„ngna solen fĂ€rgar samhĂ€llet Die untergegangene Sonne fĂ€rbt den Ort Sunset colors the town
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