Nach 5 Wochen bei ihrer Famile und Verwandtschaft in Baotou sowie 2 Tage in Peking bei ihrer Freundin hilft deren Mann Xiao am 16.8. um 5 Uhr morgens mit den fast 50 kg zum Taxi. Nach 80 min. in der Flughafen-Warteschlange klappen Gepäckaufgabe und Formalitäten reibungslos 🙏Laut Flugradar startete die Boing 787-8 um 9.34 Uhr (MESZ 3.34) mit 49 min. Verspätung und verlässt nun, nach 4 Std. und 12000 m über der Grenze zu Kazakhstan, den chinesischen Luftraum.Um 14.20 Uhr, 15 min. früher als geplant, landet Xiao in Warschau und startet um 17.03 Uhr gen Stockholm. Um 18.22 Uhr landet Xiao müde in Stockholm. Nachdem sie das Gepäck geholt……und im Terminal 4 gerade eine Bank zur Übernachtung gefunden hat……erfährt sie via Email, dass ihr morgiger Flug um 9.15 Uhr nach Arvidsjaur aus betrieblichen Gründen bis hoch nach Gällivare geht und sie ein Bus dann die 250 km (vorbei am Polarkreis in Jokkmokk) zurück bringt. So „darf“ Xiao Supertramp nach gut 22500 km noch einen ungeplantem Abstecher an den Polarkreis machen 😎 Also werde ich sie morgen eben statt 10.35 Uhr am Arvidsjaur-Flughafen um ca. 14 Uhr an der Busstation abholen – für ihre letzten 85 km bis in unser Inseldorf 😘🙏💜Nachdem Xiao am nächsten Morgen pünktlich um 9.15 Uhr in Stockholm gestartet ist… …versuche ich mich (nach 3 Regentagen) bei tollem Wetter auf der Veranda schön zu machen. Als ich um 10.30 Uhr starten möchte, läuft das Auto zuerst nicht und dann unter starkem Qualm nur sehr zögerlich an – der 5 Liter Reserve-Kanister war also doch 1% Bootsmischung 😎Und dann ist 10 km hinter Slagnäs die Inlandsstraße nach Arvidsjaur plötzlich gesperrt – ein aus dem Schotterweg kommender Fahrer bestätigt dass man darauf, nach 40 km Schotter, weiter gen Arvidsjaur kommtAlso hetzte ich auf der engen, unbekannten Piste an Schlaglöchern und Gegenverkehr vorbei… …nach großem Lebensmitteleinkauf auf Frau Xiao zu warten……die um 14 Uhr mit dem Taxi der Fluggesellschaft aus dem 250 km entfernten Gällivare eintrifft 🥰😍Nach 80 km, davon zweidrittel auf Schotter an unserem Storavan-See entlang……und an vielen Ureinwohnern vorbei… …erreichen wir unser Inseldorf 😘Borta bra men hemma bäst (Zuhause ist es doch am schönsten) „Meine Seele braucht wohl noch eine Weile bis sie auch hier landet“ meint Xiao mit weit entferntem Blick 😘 nach 86 Tagen und 23000 km als Supertramp… 🙏❤️🧡💛💚💙💜🙏
Am frühen Samstagmorgen starte ich mit 2 Sixpack Leichtbier im Rucksack bei Nieselregen zur WildnishütteVom Inseldorf geht’s das erste Fünftel auf Asphalt und dann auf Schotter und Sand stetig leicht ansteigend am Båtsabäcken-Bach entlang 😓Leicht feucht (Regen und schwitz) an der tollen Blockhütte angekommen, gibt es mit dem herzlich-bewussten Freund natürlich viel zu bereden, bevor er Brunch auftischt und währenddessen immer wieder nach dem Feuer des Hotpools auf der Terrasse schaut. Wir müssen drinnen bleiben – gilt für ihn unterm Tisch 🙃Als das Wasser 37 Grad hat wird noch der Mückenschutz montiert… beides, Gunter sei Dank, körperfreundlich 🙏 …und dann heißt es ein paar Stunden HERRlich strohwitwerich genießen – bevor wir dann drinnen am Feuer bis Mitternacht unsere (mehroderweniger) tiefen Gespräche fortsetzen Mit „Bruder“ Gunter ists immer munter – a ganz 💜lichs Danke vom Frange 😘
22.6. – Metallbau Stetzler, Aidlingen Fertig gepackt Verabschiedung von Ex-Chef und Freund Udo am Abend vorm Start23.6., 8.45 Uhr – Aidlingen Herzliche Verabschiedung von Mama und PapaDie Offline-Navi-App führt mich auf dem kürzesten Weg auf idyllischen Dorfstraßen durch die Pfalz zu meinem ersten Ziel, zum Freund und Charterflug-Chef Rainer Dreher nach SohrenLeider hat die idyllische Kneipe in Wolfstein heute keinen Mittagstisch, aber man empfiehlt mir ein Restaurant 3 km weiterTagesessen Steinbeißer mit Rösti – zum Glück schmeckt er nicht wie er aussiehtKm 240 – Reisebüro Dreher, Sohren Mein herzlicher Freund Rainer freut sich sehr mich nach 9 Jahren mal wieder hier zu haben – als er noch die Charterfluggesellschaft Fly-Car hatte, habe ich für ihn ein paar Jahre lang Reisegäste zur ‚Sami-Stadt‘ Jokkmokk gefahrenAuf der Terrasse probieren wir den schwedischen Whiskey, mit dessen Premiere er extra auf mich gewartet hatFreudiges Grillfest mit der ganzen Familie24.6. Sohren Da Xiao in der Hochgebirgsstadt Shigatse in Tibet krank geworden ist, werde ich heute nicht wie geplant weiterfahren und Rainer hat die tolle Idee einen Spaziergang zur Kneipanlage zu machen 25.6. – Sohren Herzliche Verabschiedung, nachdem ich am Vorabend schon um 20 Uhr im Bett war um Nachts mit Xiao telefonieren zu können, da sie ins Krankenhaus nach Chengdu (China) flogNach den ersten Kilometern durchs tolle Moseltal geht es jetzt an der Marienburg vorbei hoch zu einem fantastischen Aussichtpunkt (Tipp von Rainer)Was ein Panorama über die Moselschleifen (siehe folgendes Video) 360-Grad-Moseltal-PanoramaMosel-IdylleCochemKurz vorm Ende meiner Mosel-Strecke vor Koblenz finde ich eine kleine Badestelle wo ich nackig reinhüpfen kann – leider ohne richtige AbkühlungMoto Garage & Diner, Altenkirchen 4 Kilometer vor meinem Ziel (die Lappland-Freunde Steffi und Rainer Hartmann) kehre ich auf Rainers Rat beim lieben Syrer Sid in seiner Bikerkneipe einDurfte mir sogar Bob Segers ‚Turn the page‘ wünschen und dazu tanzenHerz-Begegnungen mit Sid und Rene„Ich denke Du wirst ihn mögen“ hatte Rainer mir 2 Tage zuvor geschrieben Km 417, Wölmersen Da Steffi noch beruflich und Rainer für SRS beim Traktorpulling unterwegs sind, genieße ich noch ein paar Stunden auf der Bank vor ihrer Haustür – mit meiner Kappe von SidDa ich evtl. einen Tag hier alleine verbringen sollte, hat der herzlich-pragmatische Rainer (Hartmann) wie hier an meiner Schlafzimmertüre überall Klebezettel zu meiner Orientierung angebracht Beim Einkauf für den Grillabend führt mich Rainer zum Raiffeisen-GründerzentrumFrange am LotusGrill – der freudige Verzehr am Tisch klappte besser 😉27.6. – Wölmersen Herzlicher Abschied nach erneut ausgiebigem Frühstück – mit der Vorfreude auf ein baldiges Wiedersehen in Mellanström Km 575 – Höringhausen Nach ein paar Regentropfen vor Korbach trockene Ankunft bei meinem (Motorrad-)Freund Harry, der noch mit dem Bus unterwegs ist – wie auch schon 1988 auf der Rückfahrt meiner Nordkap-Motorradtour, als wir uns letztes Mal trafenNach ausgiebiger Erkundung seiner tollen Motorräder (Ducati 996 und 998 sowie eine 1972er Harley und diverse andere… unter anderem auch die 1100er Honda mit der er 1984 in Jugoslawien unterwegs war als wir uns kennenlernten) in der Halle des ehemaligen Sägewerkes und der Sammlermodelle im neu renovierten und angebauten Haus, nun freudiges Grillen mit Erzählungen unserer Erlebnisse der vergangenen 35Jahre bis fast MitternachtHarrys Bruder Dirk, der sich bewusst ist was auf der Erde vor sich geht, darf ich auch noch herzlich begegnen28.6. – km 645 – Hann. Münden Kurzer, tiefgründiger Abstecher zu Freund Stefan, den ich aus meiner wilden Wagenburg-Zeit in Tübingen kenneKm 1032 – Flintbek Susannes Sohn Mario empfängt mich, da seine Mutter noch bis 20.30 Uhr Stadtbus in Kiel fährt. Sie kenne ich durch ihren Mann Jörg durch den ich 1984 während meiner Marinezeit in Kiel mit dem Fernlaster Schweden kennenlernte. Nach Weihnachten 1991, nach dem Besuch bei ihm in Göteborg, landen meine Freundin Hilka und ich dann im Inseldorf Mellanström29.6. Flintbek Nach herzlich-tiefem Gespräch mit Susanne bis lange nach Mitternacht auf dem Balkon im siebten Stock, Morgenspaziergang mit Mario, mit dem ich mich ganz herzlich verbunden fühleMit Susannes Mutter und Lebenspartner besuchen wir die ‚Badestelle Westensee‘ wo (nur) ich die angenehme Wassertemperatur genießeZum Mittagessen werde ich auf der anderen Seite des großen Sees von Susannes Mutter ins ‚Seegasthaus Westensee‘ eingeladen. Die Matjesheringe mit Bratkartoffeln sind eine köstliche Wahl. Später erfahre ich von Susanne und Mario dass ich etwas herzlich in der Mutter/Oma bewegen durfte – Leben weiß 30.6. – km 1131 – Fähre Puttgarden-Rödby Nachden sich mir Mario bis kurz vor Mitternacht auf dem Balkon anvertraut hat, war ich bereit meinen heutigen DEKRA-Termin in Landskrona zu stornieren um auf unbestimmte Zeit bei ihnen zu bleiben – aber am frühen Morgen bekam ich (trotz Susannes verständlichem Wunsch) das Zeichen wie geplant Abschied zu nehmenFähr-Mittagessen aus dem Motorradkoffer und Aussicht zur SchwesterfähreZum erstem Mal benutze ich den Tunnel unterm und die Brücke übern Öresund von Dänemark nach Schweden Km 1392 – DEKRA Landskrona Eineinhalb Stunden vor meinem HU-Termin am 16.20 Uhr bin ich schon da – dafür ist der Prüfer sehr nett und verzichtet auf abpacken und Probefahrt so dass ich bereits um 16.30 Uhr weiterfahren kannKm 1709 – Ödeshög Wie auch bei der Runterfahrt vor 2 Jahren ist leider die Haustür meines Freundes Sven-Erik Åberg neben der Kirche verschlossen – beim Fest auf dem Marktplatz um die Ecke frage ich einen Mann ob er ihn kennt und er meint er habe ihn hier gesehen… … und plötzlich sieht er ihn – meinen Freund der bei unserer letzen Begegnung vor 19 Jahren so herzlich mit Björne verbunden war. Unsere Wiedersehensfreude ist unbeschreiblich ausgelassen – worüber sich die Umstehenden ruhig wundern dürfen In der Kirche (wo Sven-Erik Mädchen für alles ist) bekomme ich das Gästezimmer und in der Küche im Untergeschoss fährt ‚Åberg‘ (wie ihn alle nennen) für mich auf wie eh und je – zur Freude seines Gehilfen den ich Pettersson nenne. Sogar der obligatorische Reisbrei darf nicht fehlen – wenn auch zum ersten Mal nicht selbst gemacht1.7. – Imanuel Kirche – Ödeshög Echte Biker-Unterkunft mit Blickkontakt zum GefährtZufällig ist Samstagmorgens immer „Gubbe-Lördags-Frukost“ (Samstagfrühstück der Alten Männer) an dem ich natürlich teilnehmen „muss“Göran der Künstler von dem ich bei der spätabendlichen Erkundungsfahrt durch und um Ödeshög mit Åberg und Pettersson schon bemalte Briefkästen bestaunen durfte, schmückt jeden Samstag das Gästebuch – diesmal wird auch der Frange verewigtSCHWARZES BRETT ÖDESHÖG … auf dem Weg mit dem Motorrad von Süddeutschland zu meiner Heimat in Lappland lande ich plötzlich beim Frühstück der alten Männer – durch meinen wunderbaren langjährigen Bruder Åberg, den ich unerwartet beim Clas-Ingelsson-Gedächtnispokal auf dem Marktplatz getroffen habe – wir waren beide tränenreich glücklich 🙏😍Zufällig ist auch noch traditioneller Handwerkermarkt im Nachbardorf am Vättern-See den mir Åberg und Pettersson nicht vorenthalten wollenTraditionelle Stände, Waren und Verkäufer vor gebührender KulisseDanke gelieber Bruder für dieses unvergessliche WiedersehenKm 1974 – nach knapp zwei Tausend Kilometern und zwei Jahren schließt sich der Kreis – wieder bei Bruder RolleMolle im „Ashram“ im Wald südlich von Stockholm Grüße und Küsse für Xiao die nach einer knappen Wioche Krankenhaus nun bei ihrem Cousin in Chengdu ist
Tolle Stimmung – vom Garten aufs EisEs scheint zu haltenBlick zurück zum HausMit Sitzunterlage zu unseren Umarm-Bäumen – wo ich die Idee für eine Tretschlittentour übern See bekommeAlso mit den letzten Sonnenstrahlen……von der Eiskunst fasziniert zurück Richtung HausEinfach tolldiese GebildeUnd dann gehts los – jeder auf seinem „Lappland-Ferrari“…über unseren Makkaure-See……beim stundenlangen Sonnenuntergang Nachdem wir kurz vor Einbruch der Dunkelheit (ca.15.30 Uhr) unsere „Lappland-Ferraris“ am Strand des nordwestlichen Makkaure-Sees geparkt und nach ein paarhundert Metern durch den Wald unsere Freunde Sabine und Wolfgang besucht hatten, geht es um 18.30 Uhr übers Eis zurück. Die Faszination dabei lässt sich optisch leider nicht vermitteln – das dabei diesmal nur vereinzelt und leicht „Singende Eis“ hier schon ein wenig (zufällig auf den Tag genau 4 Jahre zuvor)
🧐 Ein ent-täuschter Insider-Zeitzeuge der uns verstehen lässt was da „oben“ abgeht 😢 (BITTE beachten!!! das/unser Aggieren mit Macht und Geld ist nicht böse – sondern pure Angst und Not)
In dieser spannenden Sendung unterhalte ich mich mit dem äußerst sympathischen Heiler, Filmemacher und Ex-Politiker Clemens Kuby. Er ist nicht nur Zeitzeuge der 68er Ära und ehemaliger Weggefährte von Rudi Dutschke, sondern war auch maßgeblich an der Gründung der Partei „Die Grünen“ beteiligt. Schon Anfang der 80er Jahre ist er aus der Partei ausgetreten und distanziert sich seither von deren Machenschaften. Gemeinsam sprechen wir über Clemens politische Erfahrungen bei den „Grünen“, die Verstrikungen der Politik mit dem Finanzkapital und die Lage der Welt. Ich wünsche Euch viel Spaß, Freude und Inspiration! Euer Charles
Hier über Clemens‘ WUNDERnvolle Erfahrung durch seinen FURCHTbaren Unfall der SEIN(/)Leben veränderte 🙏
Morgensonne vertreibt Nebelschwad Tagsüber fast windstill mit Kaltbad Und manches Mal dann Ist sogar Handpan dran Abends gemütlich am Feuerstatt Sowie Nordlichtnacht bei Minusgrad
Typisch September – nach eiskalter, windstiller Nacht kommt mit Tagesanbruch der große Nebel den dann die aufgehende Sonne in den See (zurück) drückt. Luft 12 Grad, Wasser gut die Hälfte – wir gehen weiterhin schwimmen weil (Frange-)man(n und Frau Xiao) sich danach wie neu geboren fühlt. https://youtu.be/7roMwCPpgHwGemütlicher Sonnenuntergang am FeuerDas Leben hat uns (wie „besprochen“) rechtzeitig zum Nordlicht geweckt – so bewundern wir (von 2 bis 3 dabei) auf unserer weißen Brücke die Nordlicht-Show rund um uns herumAlle Aufnahmen mit dem Smartphone aus der Hand – hier über den Makkaure-See Richtung WestenWer genau lauscht kann die faszinierte Xiao hören.Durch unsere Gartenbucht in Richtung OstenStunden zuvor waren wir hier noch schwimmen – jetzt ist der Sonnenwind dranEin letztes Mal über userem Nachbarn in Richtung Nord, dann gehen wir nach einer guten Stunde unter Null leicht fröstelnd und müde aber dankbar und zufrieden wieder ins warme Bett
Als mir bei der Suche der Rede des Häuptling Seattle „PAPALAGI – Die Reden des Südsee-Häuptlings Tuiavii“ zufallen, scheint es als hätte der liebevoll-weise Tuiavii 2 Jahre zuvor folgende Worte in mein Herz gelegt
May I remember When I think I know something It’s when the veil drops When I think I know something It’s when the beauty stops When I think I know something It’s when I’m far away from you When I know I know nothing It’s when the beauty starts to unfold When I know I know nothing It’s when I’m neither young nor old When I know I know nothing It’s when I start to see your face When I know I know nothing It’s when I’m wrapped inside of your grace When I’m wrapped inside of your grace May I remember May I remember this May I remember May I remember this May I remember May I remember this May I remember May I remember this When I think I’m this body The light inside begins to dim When I think I’m this body In an ocean of delusion I swim When I think I’m this body The light of life begins to fade When I think I’m this body I struggle from the womb to the grave I struggle from the womb to the grave When I know I am the soul I can’t believe the joy in my life When I know I am the soul There’s a flame of truth burning deep inside When I know I am the soul It doesn’t matter where I am I’m surrounded by angels All the years the ground on which I stand All the years the ground on which I stand May I remember May I remember this May I remember May I remember this May I remember May I remember this May I remember May I remember this When I think I am separate From the magic inherent in each breath When I think I am separate I’m failing one of life’s greatest tests When I think I am separate I’m out to sea in a boat with no sail When I think I am separate You’re right beside me but I think no one is there Oh, no one is there When I know I’m connected To the power that makes the river flow When I know I’m connected To the magic that makes my garden grow When I know I’m connected To each and every living thing Then the Earth is respected In the wind, you can hear her sing In the wind, you can hear her sing May I remember May I remember this May I remember May I remember this May I remember May I remember this May I remember May I remember this May I remember May I remember this May I remember May I remember this May I remember May I remember this May I remember May I remember this May I remember May I remember this